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Dozenten an Polizei- und Verwaltungshochschulen: Weder Lehrer noch Professor – aber wer berät dich richtig?

Du bildest die nächste Generation aus – in einer dienstrechtlichen Sonderstellung, die Standard-Berater regelmäßig überfordert. Variable Besoldung, Landes- oder Bundesbeihilfe, polizeiliche Vorkarriere: das sind deine Themen. Und genau die kennen wir. Persönlich in Karlsruhe oder per Video seit 2014.

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Warum Hochschuldozenten im öffentlichen Dienst besondere Beratung brauchen

Die meisten Berater kennen entweder Lehrer oder Professoren. Dein Profil fällt zwischen beide Kategorien – und genau dort entstehen die Beratungsfehler.

Kurzprofil: Dozenten an Polizei- und Verwaltungshochschulen sind Beamte mit dienstrechtlichem Sonderstatus – zwischen Lehrer und Hochschulprofessor. Viele kommen aus einer polizeilichen Vorkarriere. Die Besoldung variiert zwischen A12 und A15 oder W2, je nach Bundesland und Hochschultyp. Ob Landes- oder Bundesbeamter entscheidet über Beihilfeverordnung und PKV-Strategie – und das sind zwei sehr unterschiedliche Ausgangssituationen.

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Zwischen den Welten

Hochschullehre nach Beamtenrecht – aber weder Lehrer-Besoldung noch Professoren-W-Besoldung. Dein Profil braucht einen Berater, der diese Zwischenposition kennt.

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Variable Besoldungsregelungen

A-Besoldung, W-Besoldung oder eigene Eingruppierung – je nach Bundesland, Hochschultyp und Qualifikation. Das beeinflusst PKV-Strategie und Altersvorsorge direkt.

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Stimmbelastung im Lehrberuf

Mehrere Vorlesungsstunden täglich, Seminare, mündliche Prüfungen – die Stimme ist dein wichtigstes Arbeitsmittel und ein echtes DU-Risiko.

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Kaum passende Beratungsangebote

Weder Lehrer-Beratung noch Professor-Beratung trifft deinen Sonderstatus. Das merken die meisten erst, wenn es zu spät ist.

Landes- oder Bundesbeamter, A- oder W-Besoldung, polizeiliche Vorkarriere – wir klären deinen Status zuerst, dann empfehlen wir.

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Was Dozenten an Polizei- und Verwaltungshochschulen über PKV und DU wissen müssen

Zwischen Lehrer und Professor – ein Sonderstatus, der spezielle Absicherung erfordert. Hier die Fakten, die wirklich zählen.

Weder Lehrer noch Professor: Dein besonderer dienstrechtlicher Status

Als Dozent an einer Polizei- oder Verwaltungshochschule befindest du dich in einer dienstrechtlichen Sonderstellung, die Standardberater regelmäßig überfordert. Du lehrst auf Hochschulniveau, bist aber in der Regel kein Professor mit W-Besoldung, sondern Beamter im gehobenen oder höheren Dienst mit A-Besoldung. Je nach Bundesland und Hochschultyp gelten grundlegend verschiedene Regelungen – manche Dozenten sind Landesbeamte, andere Bundesbeamte (z.B. an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung). Diese Zuordnung bestimmt Beihilfeverordnung, Besoldungstabelle und Versorgungsansprüche – und damit den gesamten Rahmen für die optimale Absicherung.

Der Fehler, den viele Berater machen: Sie greifen entweder zum Lehrer-Konzept oder zum Professor-Konzept und merken dabei nicht, dass beides nicht passt. Das Ergebnis ist ein PKV-Tarif, der nicht zur tatsächlichen Beihilfesituation optimiert ist, oder eine DU-Police, die das Tätigkeitsprofil nicht korrekt abbildet. Wir klären zuerst deinen genauen Status – und empfehlen danach.

Polizeihochschulen: Besonderheiten für Dozenten mit Polizeivergangenheit

Dozenten an Polizeihochschulen wie der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol) oder den Landespolizeiakademien kommen häufig aus dem aktiven Polizeidienst. Dieser Wechsel in die Lehre bringt Besonderheiten mit sich, die viele Berater übersehen. Erstens: Polizeizulagen, die im Streifendienst selbstverständlich waren, fallen beim Wechsel in die Hochschullehre weg – das verändert Nettogehalt und Pensionshöhe. Zweitens: Eine bestehende DU-Versicherung aus der Polizeizeit muss auf ihre Gültigkeit für den neuen Tätigkeitsbereich geprüft werden. Das Risikoprofil als Dozent unterscheidet sich deutlich vom Außendienst der Schutzpolizei.

Für Quereinsteiger ohne polizeilichen Hintergrund – etwa Juristen, Verwaltungswirte oder Fachreferenten, die direkt in die Lehrtätigkeit eingetreten sind – gelten andere Ausgangsbedingungen. Auch hier ist eine individuelle Statusklärung zwingend, bevor über Tarife gesprochen werden kann.

Besoldung A12 bis A15: Was dein Bundesland und deine Stelle bestimmen

Die Eingruppierung variiert erheblich: Fachdozenten im gehobenen Dienst werden typischerweise in A12 oder A13 eingestuft, Dozenten mit Promotion im höheren Dienst in A13 bis A15. An einigen Hochschulen existieren auch Professorenstellen mit W2-Besoldung, die andere Versicherungs- und Versorgungsfragen aufwerfen. Die Besoldung folgt dabei entweder dem Landesbesoldungsgesetz deines Bundeslandes oder – bei Bundeshochschulen – dem Bundesbesoldungsgesetz. Beide Tabellen unterscheiden sich teils erheblich, besonders in den höheren Erfahrungsstufen.

Für die PKV-Strategie bedeutet das: Wer in A13 BW eingruppiert ist, hat andere Spielräume als jemand mit A13 des Bundes – und braucht dementsprechend einen anderen Tarifansatz. Pauschalempfehlungen helfen hier nicht.

💡 Tipp: Anonyme Risikovoranfrage vor dem Antrag

Gerade wer aus dem aktiven Polizeidienst kommt oder eine längere Berufsgeschichte hat, profitiert besonders von einer anonymen Risikovoranfrage vor jedem PKV- oder DU-Antrag. So erfährst du im Vorfeld, zu welchen Konditionen du bei welchem Versicherer aufgenommen wirst – ohne offiziellen Antrag, ohne Eintrag im Hinweis- und Informationssystem der Versicherer (HIS). Gerade bei gut versicherbaren Vorerkrankungen wie Heuschnupfen oder leicht erhöhten Blutdruckwerten in der Vergangenheit lohnt sich dieser Schritt, bevor du irgendwo unterschreibst.

Stimmbelastung und körperliche Anforderungen: DU richtig absichern

Als Dozent ist die Stimme dein wichtigstes Werkzeug – und damit auch dein größtes Berufsrisiko. Mehrere Vorlesungsstunden täglich, Seminare, mündliche Prüfungen: Die stimmliche Belastung ist real und gut dokumentiert. Stimmprobleme bis hin zur chronischen Dysphonie sind bei Lehrberufen ein anerkanntes DU-Risiko, das nicht jeder Tarif gleich gut abbildet. Hinzu kommen die Anforderungen, die mit der Verantwortung für Prüfungsentscheidungen, anspruchsvolle Studierendengruppen und – bei wissenschaftlichen Dozenturen – laufende Publikationsanforderungen einhergehen.

Eine DU-Versicherung für beamtete Dozenten muss sowohl stimmbedingte als auch durch körperliche Verschleißerscheinungen ausgelöste Dienstunfähigkeit vollständig abdecken. Entscheidend ist dabei die echte Dienstunfähigkeitsklausel – nicht nur eine abstrakte Berufsunfähigkeitsdefinition. Wir prüfen im Tarifvergleich konkret, welche Verträge das Tätigkeitsprofil eines Hochschuldozenten korrekt einordnen.

Landesbeamter vs. Bundesbeamter: Wie dein Dienstherr die PKV-Strategie bestimmt

Ob du an einer Landes- oder Bundeshochschule lehrst, ist für deine PKV der entscheidende Weichenstellungspunkt. Landesbeamte fallen unter die Landesbeihilfeverordnung ihres Bundeslandes – mit teils erheblichen Unterschieden im Beihilfesatz, bei der Kostenerstattung für bestimmte Leistungen und bei der Berücksichtigung von Familienmitgliedern. Bundesbeamte an der Hochschule des Bundes unterliegen der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV), die bundeseinheitlich gilt. Dieser Unterschied allein kann bis zu 500 € Jahresbeitrag bei identischer Tarifleistung ausmachen. Wir optimieren deinen Tarif exakt auf deinen Beihilfesatz – nicht auf einen Durchschnittswert.

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Seit 1983 beraten wir Beamte ehrlich und direkt. Was uns von anderen unterscheidet:

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Wir empfehlen auch mal, keinen neuen Vertrag abzuschließen. Das ist #besserberaten.

Landes- vs. Bundeshochschule: Was sich für Dozenten ändert

Dein Dienstherr bestimmt deine Beihilfe – und damit deine gesamte Versicherungsstrategie.

KriteriumLandeshochschule (z.B. HfPV)Bundeshochschule (z.B. HS Bund)
Beihilfe-RegelungLandesbeihilfeverordnungBBhV (bundeseinheitlich)
BeihilfesatzVariiert je Bundesland (50–80 %)50 % (70 % ab 2 Kindern)
BesoldungLandesbesoldungsgesetzBundesbesoldungsgesetz
VersorgungLandesversorgungBundesversorgung
Pauschale Beihilfe möglich?BundeslandabhängigNein
Möglicher PKV-BeitragsunterschiedBis zu 500 € Jahresbeitrag bei identischer Tarifleistung

Das sagen unsere Kunden

832+ echte Bewertungen. 4,89/5 Sterne. 100 % Empfehlungsquote auf ProvenExpert.

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„Weder Lehrer-Berater noch Professor-Berater konnten mir wirklich weiterhelfen. Hier wurde meine Situation zum ersten Mal richtig eingeordnet."

Dr. H. WolfDozent, Polizeihochschule Baden-Württemberg
★★★★★

„Endlich eine Beratung, die nicht in eine Schublade passt – genau wie mein Beruf. Der Beihilfe-Unterschied zwischen Landes- und Bundesbeamten war mir vorher gar nicht bewusst."

M. FriedrichDozentin, Verwaltungshochschule NRW
★★★★★

„Ich kam aus dem Polizeidienst und dachte, meine alte DU-Police gilt noch. Die Überprüfung war Gold wert – ohne sie hätte ich eine echte Versorgungslücke gehabt."

K. BaumannEhem. Polizeibeamter, jetzt Dozent DHPol
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So läuft deine Beratung als Hochschuldozent ab

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Status-Klärung

Wir klären zuerst deinen dienstrechtlichen Status: Landes- oder Bundesbeamter? A- oder W-Besoldung? Polizeiliche Vorkarriere? Beihilfeverordnung und bestehende Verträge werden vollständig erfasst.

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Klare Empfehlung, die deinen Sonderstatus vollständig berücksichtigt. Wer aus dem Polizeidienst kommt: Prüfung der bestehenden DU-Police auf Gültigkeit für die Dozenten-Tätigkeit – bevor du weiterversicherst.

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Dein Ansprechpartner

Kein Callcenter, kein Vergleichsportal – ein Team, das seinen Namen dafür gibt.

Bernd Krause – Geschäftsführer Beamtenberatung Plus

Bernd Krause

Geschäftsführer · Der Fairsicherungsladen GmbH · Focus Top 300 Versicherungsmakler

„Dozenten an Polizei- und Verwaltungshochschulen kommen zu uns, weil sie wissen, dass Standard-Beratung ihren Sonderstatus nicht erfasst. Wir fragen zuerst nach dem Dienstherren, der Besoldung und der Berufsgeschichte – und empfehlen danach. Das ist der einzige Weg, der zu einer wirklich passenden Absicherung führt."

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Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen für Dozenten an Polizei- und Verwaltungshochschulen.

Das hängt von Bundesland, Hochschultyp und Qualifikation ab. Fachdozenten im gehobenen Dienst werden typischerweise in A12 oder A13 eingestuft, Dozenten mit Promotion im höheren Dienst in A13 bis A15. An manchen Hochschulen gibt es auch Professorenstellen mit W2-Besoldung. Wir klären deinen individuellen Status im ersten Schritt – bevor wir irgendetwas empfehlen.
Das muss konkret geprüft werden – und das ist wichtiger als viele denken. Das Tätigkeitsprofil als Dozent unterscheidet sich deutlich vom Außendienst der Schutzpolizei. Manche Verträge müssen bei einem Berufswechsel dem Versicherer gemeldet werden, und die Konditionen können sich ändern. Wir prüfen das im Rahmen der Beratung gezielt – bevor du weiter in eine Police einzahlst, die im Ernstfall nicht leistet.
Weder noch – und das ist genau das Problem. Du brauchst eine Beratung, die deinen spezifischen dienstrechtlichen Status als beamteter Hochschuldozent kennt. Lehrer-Beratung übersieht die Hochschulperspektive, Professor-Beratung übersieht die A-Besoldung und das Beamtenrecht. Nur wer beide Welten kennt, kann sinnvoll empfehlen.
Der Unterschied ist erheblich. Landesbeamte fallen unter die jeweilige Landesbeihilfeverordnung – mit teils stark abweichenden Sätzen, Erstattungsregeln und Besonderheiten. Bundesbeamte unterliegen der einheitlichen Bundesbeihilfeverordnung (BBhV). Allein dieser Unterschied kann bis zu 500 € Jahresbeitrag bei identischer PKV-Tarifleistung ausmachen. Wir optimieren deinen Tarif exakt auf deinen tatsächlichen Beihilfesatz.
Nein – vollständig kostenlos und unverbindlich. Wir arbeiten nach dem Festgehaltsprinzip: Kein Berater erhält eine persönliche Provision. Das Unternehmen bekommt bei Vertragsabschluss eine Courtage vom Versicherer – aber kein Berater hat einen finanziellen Anreiz, dir etwas zu empfehlen, das nicht optimal für dich ist. Wenn dein bestehender Schutz gut ist, sagen wir das.

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Erzähl uns kurz, womit wir dir helfen können – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

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