🚤 Spezialisiert auf Polizeibeamte

Wasserschutzpolizei: Dein Einsatzgebiet ist das Wasser – deine Absicherung muss wasserdicht sein

Hafenkontrollen, Schifffahrtsaufsicht, Bergungseinsätze, Umweltdelikte – ein einzigartiges Risikoprofil, das kaum ein Versicherungsberater wirklich kennt. Wir schon. Persönlich in Karlsruhe oder per Video seit 2014.

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Warum die Wasserschutzpolizei besondere Beratung verdient

Die meisten Versicherungsberater kennen dein Risikoprofil nicht. Das hat konkrete Folgen – bei DU-Policen, die das Einsatzrisiko auf dem Wasser nicht abbilden, und bei Finanzplänen, die deine Zulagen schlicht ignorieren.

Kurzprofil: Die Wasserschutzpolizei (WSP) ist eine spezialisierte Polizeibehörde der Länder für die Überwachung von Binnenwasserstraßen, Küstengewässern und Häfen. WSP-Beamte unterliegen der Landesbeihilfe und erhalten Polizei-, Schicht- und Erschwerniszulagen. Das Einsatzrisiko auf dem Wasser, das Belastungsprofil durch traumatisierende Einsätze und die Schichtarbeit erfordern eine spezialisierte DU-Analyse – die Standardberatung für Polizeibeamte greift hier zu kurz.

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Einsatz auf dem Wasser: eigenes Risikoprofil

Bootsstreifen, Bergungseinsätze, Boarding-Operationen – Unfallrisiken auf dem Wasser unterscheiden sich grundlegend vom Landdienst. Sturzgefahr an Bord, Unterkühlung, Ertrinken, Exposition gegenüber Gefahrgut bei Havarien. Das braucht eine maßgeschneiderte DU, keine Standardpolice.

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Witterung als Dauerbelastung

Sturm, Kälte, Nässe – WSP-Beamte arbeiten bei Bedingungen, die die meisten Beamtenberufe nicht kennen. Die körperliche Beanspruchung durch Seegang und extremes Wetter ist langfristig ein DU-Faktor, der in der Risikoanalyse selten auftaucht.

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Sonderzulagen werden vergessen

Polizeizulage, Schichtzulage, Erschwerniszulage für Wasserdienst – diese Bestandteile können 15–25 % deines Gesamteinkommens ausmachen. Bei Dienstunfähigkeit fallen sie komplett weg. Die meisten DU-Policen sichern nur die Grundbesoldung ab – eine gefährliche Lücke.

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16 Länder, 16 Beihilfeverordnungen

Die WSP ist Ländersache. Besoldung, Beihilfe und Zulagenregelungen unterscheiden sich von Hamburg bis Bayern erheblich. Wer das nicht kennt, empfiehlt dir einen Tarif, der nicht zu deinem Bundesland passt.

Du sicherst jeden Tag die Wasserstraßen. Wann hat sich zuletzt jemand dein Risikoprofil – Einsatz, Zulagen, Schicht – wirklich angeschaut und geprüft, ob deine DU-Police dazu passt?

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Was WSP-Beamte über PKV und DU wissen müssen

Einsatz auf dem Wasser, Schichtdienst, Sonderzulagen – dein Profil erfordert Fachwissen, das Standardberater nicht haben.

Einsatz auf dem Wasser: Risiken, die an Land nicht existieren

Als WSP-Beamter arbeitest du in einer Umgebung, die andere Risiken als der Landdienst bereithält: Sturzgefahr an Bord, Unterkühlung bei Wassertemperaturen unter zehn Grad, Exposition gegenüber Gefahrgut bei Havarien, Verletzungen bei Boarding-Operationen gegen Schleuserkriminalität oder bei der Bergung von Unglücksopfern. Hinzu kommen die Belastungen durch Seegang, begrenzte Bewegungsmöglichkeiten an Bord und die Isolation auf dem Wasser.

Eine Standard-DU für Bürobeamte oder eine allgemeine Polizei-DU greift hier zu kurz. Die Police muss das spezifische Einsatzprofil der Wasserschutzpolizei abbilden – mit klarer Dienstunfähigkeitsklausel, ohne abstrakte Verweisung auf den Innendienst. Wir prüfen das für dich konkret anhand der Versicherungsbedingungen, nicht anhand des Marketingprospekts.

⚠️ Häufiger Fehler: DU nur auf Grundbesoldung ausgerichtet

Viele WSP-Beamte haben ihre DU-Absicherung ausschließlich auf die Grundbesoldung ausgerichtet. Wenn deine Polizeizulage, Schichtzulage und Erschwerniszulage zusammen 15–25 % deines Gesamteinkommens ausmachen, entsteht im Ernstfall eine erhebliche Versorgungslücke – denn bei Dienstunfähigkeit fallen alle Zulagen komplett weg. Die Absicherungshöhe muss auf dein tatsächliches Gesamteinkommen ausgerichtet sein.

Schichtdienst rund um die Uhr: gesundheitliche Langzeitfolgen einplanen

Die Wasserschutzpolizei arbeitet im 24/7-Schichtbetrieb: Früh-, Spät- und Nachtschichten, Wochenend- und Feiertagsdienste, Bereitschaftszeiten auf dem Schiff. Die gesundheitlichen Folgen langjähriger Schichtarbeit sind gut dokumentiert: Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselprobleme. Für deine PKV bedeutet das: Tarife mit starker Präventionsleistung, kardiologischer Vorsorge und Schlafmedizin sind keine Luxusleistung – sie sind berufliche Notwendigkeit.

Gleichzeitig schränkt der Schichtdienst Beratungstermine deutlich ein. Das ist einer der Gründe, warum wir Videoberatung seit 2014 anbieten – auch abends und am Wochenende, bundesweit.

💡 Praxistipp: Anonyme Risikovoranfrage vor dem DU-Abschluss

WSP-Beamte haben durch ihr Einsatzprofil ein erhöhtes Risikoprofil, das einige Versicherer mit Zuschlägen oder Ausschlüssen belegen. Wir holen anonym Risikovoranfragen bei allen relevanten Versicherern ein – bevor du einen einzigen Antrag stellst. So weißt du, welcher Anbieter für dein konkretes Profil fair kalkuliert, und kannst gezielt vorgehen. Kein verschlechterter Risikoeintrag im HIS-Register durch unnötige Ablehnungen.

Traumatisierende Einsätze: ein real erhöhtes Belastungsrisiko

Der Dienst auf dem Wasser bringt Einsätze mit sich, die an Land so selten vorkommen: das Bergen von Ertrunkenen, Einsätze bei schweren Schiffsunglücken, die Konfrontation mit organisierter Kriminalität im Bereich Schmuggel und illegaler Einreise über Wasserstraßen. Anhaltende Belastungsreaktionen durch traumatisierende Einsatzerfahrungen sind bei Polizeibeamten ein anerkanntes Risiko – bei der WSP kommt die geografische Isolation auf dem Wasser als verstärkender Faktor hinzu.

Eine DU-Police, die dieses Belastungsprofil nicht vollständig abdeckt, ist für WSP-Beamte unvollständig. Wir prüfen die Klauseln der infrage kommenden Versicherer gezielt auf diesen Aspekt.

Landespolizei auf Bundeswasserstraßen: Beihilfe nach Landesrecht

Die Wasserschutzpolizei ist Ländersache – aber sie operiert auf Bundeswasserstraßen. Für deine Beihilfe gilt das Recht deines Bundeslandes. Je nach Bundesland unterscheiden sich Beihilfesätze, Eigenbehalte und Erstattungsregeln erheblich. Ein WSP-Beamter in Hamburg hat bei gleichem Gehalt und gleicher Tarifleistung andere PKV-Kosten als sein Kollege in Bayern – weil die Landesbeihilfe in Hamburg eine andere Grundlage bietet. Wir kennen diese Unterschiede und bauen deinen Tarif auf der richtigen Grundlage auf.

Warum Beamtenberatung Plus – und nicht der nächste Makler?

Seit 1983 beraten wir Beamte ehrlich und direkt – ohne Provision, ohne Abschlussdruck.

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WSP-Risikoprofil verstanden

Wasserrisiken, Schichtzulagen, Bergungseinsätze – wir analysieren dein tatsächliches Belastungsprofil, nicht das eines Verwaltungsbeamten.

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Kein Berater verdient an deinem Abschluss persönlich. Keine versteckten Interessen – nur die Empfehlung, die wirklich passt.

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Videoberatung seit 2014

Schichtdienst lässt Präsenztermine kaum zu. Wir beraten auch abends und am Wochenende per Video – bundesweit erreichbar.

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Ehrlich – auch wenn es wehtut

Wir sagen dir auch, wenn dein aktueller Schutz passt und du nichts ändern musst. Das ist #besserberaten.

DU vs. BU: Die entscheidenden Unterschiede für die Wasserschutzpolizei

Warum eine Standard-BU für WSP-Beamte besonders riskant ist – und was die echte DU-Klausel leistet.

KriteriumDienstunfähigkeit (DU)Berufsunfähigkeit (BU)
AuslöserVerfügung des DienstherrnEigene Prüfung des Versicherers
Verletzung beim WassereinsatzSofortiger SchutzEinzelfallprüfung, Wartezeit
Traumatisierende EinsatzerfahrungVoller SchutzOft eingeschränkt oder ausgeschlossen
Verweisung auf InnendienstKeine Verweisung möglichAbstrakte Verweisung auf anderen Beruf
Zulagenausfall bei DUIn Absicherungshöhe einbezogenNur Grundbesoldung versichert
Leistungsdifferenz im ErnstfallBis zu 250.000 € und mehr über die Laufzeit

Das sagen unsere Kunden

832+ echte Bewertungen. 4,89/5 Sterne. 100 % Empfehlungsquote auf ProvenExpert.

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„Die DU war die erste, die mein Einsatzrisiko auf dem Wasser wirklich berücksichtigt hat – inklusive der traumatisierenden Einsätze, die dazugehören. Endlich richtig abgesichert."

N. PetersWSP Hamburg
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„PKV-Optimierung mit allen meinen Zulagen – ich hatte gar nicht gewusst, dass ich mich die ganze Zeit zu gering abgesichert hatte. Mehr Spielraum als gedacht."

A. SchwarzPolizeihauptmeisterin, WSP NRW
★★★★★

„Bernd hat sofort gefragt, wie mein Schichtmodell aussieht und welche Zulagen ich bekomme. Das macht sonst niemand – und es macht einen riesigen Unterschied bei der Berechnung."

K. MertensBootsführer, WSP Bayern
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DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger Münchener Verein

So läuft deine Beratung als WSP-Beamter ab

Klar, direkt und ohne Umwege – so wie dein Einsatz auf dem Wasser. Komplett kostenlos.

1

Lagebeurteilung

Besoldung inkl. aller Zulagen (Polizei-, Schicht-, Erschwerniszulage), Bundesland, Landesbeihilfe, Schichtmodell, Einsatzprofil, Bestandsverträge. Keine Schätzungen – nur belastbare Grundlagen.

2

Einsatzplanung

Anonyme Risikovoranfrage bei Versicherern mit Polizei-Erfahrung. PKV mit Schwerpunkt Prävention und Schichtdienst. DU-Klauselvergleich speziell auf Wassereinsatz und traumatisierende Belastungen.

3

Empfehlung & Umsetzung

Klare Empfehlung mit konkreten Zahlen – DU-Absicherungshöhe auf Basis deines Gesamteinkommens inkl. Zulagen. Wenn deine bestehende Absicherung ausreicht, sagen wir das direkt.

Alle drei Schritte: 0 € Beratungskosten – kostenlos und unverbindlich.

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu PKV, Beihilfe und DU für die Wasserschutzpolizei.

Ja – aber nur, wenn du die richtige Police gewählt hast. WSP-Beamte haben ein erhöhtes Risikoprofil, das einige Versicherer mit Zuschlägen oder Ausschlüssen belegen. Deshalb holen wir für dich anonym Risikovoranfragen ein, bevor du einen Antrag stellst. So weißt du, welcher Versicherer für dein Profil fair kalkuliert.
Zwingend – und das ist einer der häufigsten Fehler in der WSP-Beratung. Polizeizulage, Schichtzulage und Erschwerniszulage fallen bei Dienstunfähigkeit vollständig weg. Wer nur die Grundbesoldung absichert, hat im Ernstfall eine Lücke von 15–25 % seines bisherigen Einkommens. Wir berechnen die optimale Absicherungshöhe auf Basis deines tatsächlichen Gesamteinkommens.
Der Unterschied ist für dich existenziell. Eine echte DU-Klausel leistet, sobald der Dienstherr dich offiziell für dienstunfähig erklärt – ohne dass der Versicherer selbst prüft. Eine BU dagegen prüft eigenständig und kann dich auf andere Tätigkeiten verweisen. Bei traumatisierenden Einsatzerfahrungen oder Wassereinsatz-Verletzungen ist das ein gravierender Unterschied. Die Vergleichstabelle auf dieser Seite zeigt die konkreten Unterschiede.
Ja – genau dafür gibt es die Videoberatung, die wir seit 2014 anbieten. Schichtdienst und Bereitschaftszeiten machen Präsenztermine für WSP-Beamte schwierig. Wir passen uns deinem Dienstplan an – abends, am Wochenende, bundesweit. Alles kostenlos und unverbindlich.
Nein – vollständig kostenlos und unverbindlich. Wir arbeiten nach dem Festgehaltsprinzip: Kein Berater erhält eine persönliche Provision auf Abschlüsse. Das Unternehmen bekommt bei Abschluss eine Courtage vom Versicherer – aber kein Berater hat einen persönlichen Anreiz, dir irgendetwas aufzuschwatzen.

Dein Ansprechpartner

Kein Callcenter, kein Vergleichsportal – ein Team, das seinen Namen dafür gibt.

Bernd Krause – Geschäftsführer Beamtenberatung Plus

Bernd Krause

Geschäftsführer · Der Fairsicherungsladen GmbH · Focus Top 300 Versicherungsmakler

„WSP-Beamte werden in der Versicherungsberatung meist wie alle anderen Polizeibeamten behandelt. Das ist falsch. Das Einsatzprofil auf dem Wasser, die Zulagenstruktur, das spezifische Belastungsprofil durch traumatisierende Bergungseinsätze – das sind Faktoren, die eine andere DU-Analyse erfordern. Und weil Schichtdienst echte Terminberatung schwierig macht, haben wir die Videoberatung schon früh eingeführt. Damit du deinen Schutz in Ordnung bringen kannst, ohne freizunehmen. Das ist #besserberaten."

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