✦ Spezialisiert auf den Zolldienst

Beamtenberatung für Zollbeamte: Ob Fahndung oder Verwaltung – deine Absicherung muss deinen Einsatz widerspiegeln

Grenzschutz, Betäubungsmittelkriminalität, Außenprüfung – der Zolldienst ist vielfältiger als die meisten denken. Und genau deshalb brauchst du eine Beratung, die deinen Beruf wirklich kennt. Nicht irgendjemanden, der „auch Beamte macht". Sondern Spezialisten, die dein Risikoprofil verstehen – von der Besoldungsgruppe bis zur Zulage.

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Warum Zollbeamte keine Standard-Beamtenberatung bekommen sollten

Die meisten Versicherungsberater kennen deinen Beruf nicht wirklich. Wir zeigen dir, warum das ein Problem ist – und was wir konkret anders machen.

Kurzprofil Zolldienst: Zollbeamte sind Bundesbeamte der Bundeszollverwaltung mit Einsatzbereichen von der Grenzabfertigung über die Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung. Als Bundesbeamte unterliegen sie der BBhV. Polizeizulagen und Schichtzulagen erhöhen das Einkommen – fallen aber in der Pension weg.
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Fahndungsdienst = erhöhtes DU-Risiko

Zollfahnder stehen an vorderster Front: Rauschgiftdelikte, Waffenschmuggel, organisierte Kriminalität. Die besondere Belastung des Fahndungsdienstes wird in der Beratung fast nie berücksichtigt. Das kann im Leistungsfall teuer werden.

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Vielfältige Laufbahnen, unterschiedliche Risiken

Vom Zollamt am Flughafen über die Finanzkontrolle Schwarzarbeit bis zur Zollfahndung – jede Verwendung bringt ein eigenes Risikoprofil mit. Wer das nicht kennt, kann keine passende Absicherung empfehlen.

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Bundesbeihilfe mit eigenen Regeln

Als Bundesbeamte unterliegen Zollbeamte der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) – nicht der Landesbeihilfe. Berater, die hauptsächlich Landesbeamte betreuen, kennen die Unterschiede oft nicht. Und die machen bei der PKV einen spürbaren Unterschied.

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Zulagen werden oft vergessen

Erschwerniszulagen, Schichtzulagen, Polizeizulage – dein tatsächliches Nettoeinkommen ist deutlich höher als die reine Besoldung. Und es fällt bei Dienstunfähigkeit komplett weg. Wer das in der Finanzplanung ignoriert, plant an der Realität vorbei.

PKV für Zollbeamte: Was wirklich zählt

Als Bundesbeamter bist du zur PKV berechtigt – aber welcher Tarif passt zu deiner Bundesbeihilfe und deinem Einsatzprofil? Das ist die Frage, die zählt.

Die Bundesbeihilfe als dein Fundament

Du bist Bundesbeamter – das bedeutet, du fällst unter die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV). Anders als Landesbeamte hast du überall in Deutschland dieselben Beihilferegeln, egal ob du in Hamburg, Stuttgart oder an der polnischen Grenze stationiert bist. Das ist ein echter Vorteil: keine bundeslandspezifischen Sonderregelungen, klare Erstattungssätze, ein einheitlicher Rahmen. Die Grundlagen dazu erklären wir dir auf der Seite zur Bundesbeihilfe für Bundesbeamte.

Dein Beihilfesatz beträgt grundsätzlich 50 Prozent – steigt aber mit der Anzahl deiner Kinder. Ab zwei Kindern im Haushalt bist du bei 70 Prozent. Das klingt gut, aber es bedeutet: die restlichen 30 bis 50 Prozent musst du über deine PKV abdecken. Und genau hier liegt das Problem, wenn du mit einem Berater arbeitest, der die BBhV nicht in- und auswendig kennt: Kleine Unterschiede im Beihilferecht – bei Heilpraktikern, Kieferorthopädie, Hilfsmitteln, Kuren – können im Alltag zu erheblichen Eigenanteilen führen, wenn dein PKV-Tarif nicht sauber zur Bundesbeihilfe passt.

Welche PKV-Kriterien für Zollbeamte besonders wichtig sind

Beim PKV-Vergleich für Zollbeamte gibt es ein paar Punkte, die Berater ohne Beamten-Spezialisierung regelmäßig übersehen. Erstens: die Tarifstabilität im Alter. Du wirst lange Zeit Beamter sein – die PKV-Beiträge, die du heute zahlst, sind das Fundament für die Beiträge, die du in 20 oder 30 Jahren zahlen wirst. Ein billigerer Einstiegstarif kann sich langfristig als deutlich teurer herausstellen. Zweitens: die Leistungstiefe im stationären Bereich. Gerade wer in Einsatzbereichen mit körperlicher Beanspruchung tätig ist, sollte hier keine Kompromisse eingehen. Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer sind keine Luxus-Extras.

Drittens, und das wird fast immer vergessen: Beitragsbefreiung bei Dienstunfähigkeit. Wenn du dienstunfähig wirst und dein Gehalt wegfällt, willst du nicht gleichzeitig hohe PKV-Beiträge zahlen müssen. Einige Tarife beinhalten eine automatische Beitragsbefreiung oder bieten diese als Option an – das ist für Zollbeamte im Fahndungsdienst besonders relevant.

💡 Der häufigste Fehler: Online-Rechner für Bundesbeamte nutzen

Die meisten PKV-Vergleichsrechner im Internet sind auf GKV-zu-PKV-Wechsler ausgelegt – nicht auf Beamte mit Beihilfe. Die dort ausgewiesenen Beiträge berücksichtigen die Beihilfekombination oft falsch. Das Ergebnis: du vergleichst Äpfel mit Birnen und wirst am Ende mit einem Tarif beraten, der nicht zu deiner Bundesbeihilfe passt. Wir arbeiten mit beihilfekonformen Tarifen und kennen die Unterschiede zwischen BBhV und den Landesbeihilfeverordnungen.

Anonyme Risikovoranfrage – dein Schutz vor unerwarteten Ablehnungen

Gerade Zollbeamte im Fahndungs- oder Außendienst haben manchmal Vorerkrankungen oder Verletzungen aus dem Dienst, die bei einer direkten PKV-Antragstellung zu Zuschlägen oder gar Ablehnungen führen können. Die Lösung heißt anonyme Risikovoranfrage: Wir fragen bei mehreren Versicherern gleichzeitig an – ohne deinen Namen, ohne Aktenzeichen, ohne Risiko für dein Versicherungsregister. Erst wenn wir ein konkretes Angebot haben, das zu dir passt, stellst du den formellen Antrag. Diese Strategie haben wir in tausenden Voranfragen verfeinert.

Wir vergleichen für dich u. a.

DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur ARAG Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger Münchener Verein R+V

Dienstunfähigkeit im Zolldienst: Was kaum jemand dir sagt

Ein erheblicher Teil der Beamten scheidet vorzeitig wegen Dienstunfähigkeit aus dem Dienst aus – im Fahndungsdienst ist das Risiko besonders hoch. Was das für dich finanziell bedeutet, ist erschreckend konkret.

Das stille Risiko: Was passiert, wenn du dienstunfähig wirst?

Stell dir vor, du bist 34 Jahre alt, Zollinspektor im Kontrolleinheitsdienst, A9, mit Polizeizulage und Schichtzulage – dein tatsächliches Nettogehalt liegt bei rund 2.600 Euro im Monat. Du wirst nach einem dienstbedingten Vorfall als dienstunfähig erklärt und vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Was passiert dann?

Wenn du noch keine fünf Dienstjahre abgeleistet hast, besteht in aller Regel kein Anspruch auf Ruhegehalt – du wirst dann in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Danach greift zwar ein Mindestruhegehalt, aber das liegt weit unter dem, was du brauchst. Und selbst mit mehr Dienstjahren wird dein Ruhegehalt deutlich reduziert, weil nur die tatsächlich geleisteten Dienstjahre plus eine begrenzte Zurechnungszeit angerechnet werden. Deine Zulagen? Die fallen komplett weg.

Das Ergebnis: statt 2.600 Euro netto vielleicht noch grob 900 bis 1.200 Euro – dauerhaft, jeden Monat. Das ist keine Panikmache, sondern die nüchterne Logik der Versorgungsrechnung. Die genauen Zahlen hängen von deinen Dienstjahren und deiner Besoldung ab.

⚠️ Einsatzbereich-Falle bei der DU-Versicherung

Bei der Dienstunfähigkeitsversicherung ist es entscheidend, deinen tatsächlichen Einsatzbereich korrekt anzugeben. Ein Zollbeamter in der Sachbearbeitung hat ein anderes Risikoprofil als ein Zollfahnder im Außendienst. Wer hier unkorrekte Angaben macht – absichtlich oder aus Unwissenheit –, riskiert im Leistungsfall eine Ablehnung. Wir helfen dir, die Tätigkeitsbeschreibung so zu formulieren, dass sie korrekt und gleichzeitig fair für dich ist.

Echte DU-Klausel vs. BU-Klausel: Ein Unterschied, der entscheidet

Viele Versicherungen, die sich als „Absicherung für Beamte" vermarkten, enthalten in Wirklichkeit eine normale Berufsunfähigkeits-Klausel. Die zahlt nur dann, wenn du zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig bist – gemessen an irgendeinem Beruf. Eine echte Dienstunfähigkeitsklausel ist anders: sie leistet bereits dann, wenn du von deinem Dienstherrn als dienstunfähig erklärt wirst. Das ist ein riesiger Unterschied in der Praxis.

Außerdem wichtig: Enthält die Klausel auch den Fall der Versetzung in den Wartestand? Wird geleistet, wenn du nur versetzt oder umorganisiert wirst, weil du deinen bisherigen Posten nicht mehr ausfüllen kannst? Diese Details entscheiden im Leistungsfall über Zahlung oder Ablehnung – und die meisten Beamten wissen nicht, was in ihrer Police steht. Wir prüfen das gemeinsam mit dir.

Dienstunfähigkeit im Fahndungsdienst: Ein besonderes Risikoprofil

Zollbeamte in der Fahndung – beim Zollfahndungsamt, in Kontrolleinheiten, im verdeckten Ermittlungsdienst – sind Belastungen ausgesetzt, die sich von anderen Beamtenlaufbahnen deutlich unterscheiden. Körperliche Auseinandersetzungen, Nachtschichten, Konfrontation mit schweren Verbrechen: Wer in diesem Bereich arbeitet, hat ein anderes DU-Risiko als ein Verwaltungsbeamter. Das muss sich in der DU-Versicherung widerspiegeln – sowohl in der Tarifauswahl als auch in der Höhe der versicherten Rente.

✅ Vereinfachtes Rechenbeispiel: Versorgungslücke bei A9

Einkommen heute: ca. 2.600 € netto (inkl. Zulagen). Ruhegehalt bei früher Dienstunfähigkeit: ca. 950 € (Größenordnung Mindestruhegehalt minus Eigenanteil KV). Monatliche Versorgungslücke: rund 1.650 €. Über einen langen Ruhestand summiert sich das leicht auf einen sechsstelligen Betrag. Genau diese Lücke schließt eine gut konzipierte DU-Versicherung – je nach Einstiegsalter und Gesundheitszustand oft für einen moderaten Monatsbeitrag. Zahlen gerundet, zur Veranschaulichung, keine Zusage.

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Bundesbeihilfe für Zollbeamte: Vorteil und Feinheiten

Du bist Bundesbeamter – das bedeutet einheitliche Beihilferegeln, aber auch spezifische Regelungen, die sich von der Landesbeihilfe unterscheiden.

BBhV: Was die Bundesbeihilfe von der Landesbeihilfe unterscheidet

Als Zollbeamter fällst du unter die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) – und das ist ein Unterschied, der in der Beratung zählt. In einigen Bundesländern haben Landesbeamte zum Beispiel Kostendämpfungspauschalen oder Eigenbehalte, die in der BBhV nicht existieren. Andererseits gibt es in der BBhV eigene Regelungen zu Wahlleistungen im Krankenhaus, zum Pflegebereich und zur Beihilfefähigkeit von Arznei- und Heilmitteln, die sich von manchen Landesregelungen unterscheiden.

Konkret bedeutet das für dich: Deine PKV muss auf die BBhV abgestimmt sein – nicht auf die bayerische Beihilfeverordnung oder die BVO Baden-Württemberg. Wer das nicht unterscheidet und dir einen Standard-Beamtentarif anbietet, berät an deiner Realität vorbei. Einen Überblick über die Unterschiede findest du im Beihilfe-Hub für Bund und Länder.

Beihilfesätze im Überblick

Dein Beihilfesatz als Bundesbeamter hängt vor allem von deiner Familiensituation ab: Ohne (oder mit einem) Kind erhältst du 50 Prozent Beihilfe auf beihilfefähige Aufwendungen. Ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern erhältst du 70 Prozent. Das bedeutet, dass sich dein optimaler PKV-Tarif mit der Familiengründung verändert – und das solltest du rechtzeitig planen, nicht erst wenn das Kind da ist.

ℹ️ Tipp: Kinder in der PKV oder über die Beihilfe absichern?

Für Kinder gilt in der Regel ein hoher Beihilfesatz (80 %); die PKV deckt nur den kleinen Restanteil. Wie du deine Familie am günstigsten aufstellst, hängt von deinem konkreten Tarif und der Kinderanzahl ab. Wir rechnen das für dich durch – bevor du entscheidest, nicht danach. Mehr dazu auf unserer Seite zu PKV-Familienlösungen für Beamte.

Pensionäre: Was sich bei der Beihilfe ändert

Im Ruhestand verändert sich deine Beihilfesituation: Der Beihilfesatz steigt für Versorgungsempfänger in der Regel auf 70 Prozent – eine wichtige Planungsgröße. Gleichzeitig entfallen Zulagen vollständig, dein Nettoeinkommen sinkt, und du bist auf die PKV-Beiträge eines Pensionärs angewiesen. Ein PKV-Tarif, der im aktiven Dienst günstig war, kann im Ruhestand zur Belastung werden – vor allem wenn die Alterungsrückstellungen nicht ausreichend aufgebaut wurden. Genau das ist einer der häufigsten Punkte, die wir in Bestandsanalysen sehen.

Pensionslücke und Altersvorsorge für Zollbeamte

Die Pension klingt sicher. Aber zwischen dem, was du heute verdienst, und dem, was du als Pensionär bekommst, klafft eine Lücke – die größer ist, als die meisten ahnen.

Wie die Pensionsberechnung für Zollbeamte wirklich funktioniert

Deine Pension als Zollbeamter berechnet sich nach einem festen System: Du bekommst für jedes anrechnungsfähige Dienstjahr einen bestimmten Prozentsatz deines letzten Grundgehalts – ohne Zulagen, ohne Sonderzahlungen. Der Höchstruhegehaltssatz von 71,75 Prozent wird erst nach 40 anrechnungsfähigen Dienstjahren erreicht. Wer mit 30 in den Zolldienst eintritt und mit 67 in Pension geht, hat 37 Jahre – liegt also bereits unter dem Maximum.

Aber das eigentliche Problem ist ein anderes: Deine Zulagen fließen nicht in die Pensionsberechnung ein. Wer heute brutto 3.500 Euro verdient, davon 400 Euro in Form von Polizei- und Schichtzulage, dessen Pension wird nur auf Basis von 3.100 Euro Grundgehalt berechnet. Das klingt nach einer Kleinigkeit – aber über die gesamte Laufzeit der Pension summiert sich das erheblich.

📊 Vereinfachtes Beispiel: Pensionslücke bei A9/A10

Letztes Nettoeinkommen inkl. Zulagen: ca. 2.700 €. Pension nach vielen Dienstjahren (Größenordnung, ohne Zulagen): ca. 1.600 €. Netto-Pensionslücke: rund 1.100 € monatlich. Eine flexible, renditeorientierte Lösung, die eine solche Lücke schließen soll, erfordert je nach Alter, Laufzeit und Annahmen eine entsprechende monatliche Sparrate. Zahlen gerundet, zur Veranschaulichung, keine Prognose.

Warum starre Standardverträge für Zollbeamte oft nicht passen

Viele Zollbeamte haben irgendwo eine Renten- oder Lebensversicherung, die ihnen mal verkauft wurde – oft mit hohen Kosten und wenig Flexibilität. Das liegt nicht daran, dass Altersvorsorge für Beamte sinnlos wäre, sondern daran, dass nicht immer die passende Lösung gewählt wurde. Für Beamte sind teure, starre Verträge selten die beste Wahl. Häufig passt eine flexible, renditeorientierte Lösung mit niedrigen Kosten und hoher Transparenz besser – zum Beispiel eine ETF-Rentenversicherung. Was für dich sinnvoll ist, hängt aber von deiner Situation ab – das rechnen wir gemeinsam durch.

Das sagen wir nicht, weil wir etwas verkaufen wollen – sondern weil wir Berater auf Festgehalt sind, die keinen Vorteil davon haben, dir ein teureres Produkt zu empfehlen. Genau das ist #besserberaten.

Was du bei uns bekommst

Individuelle Beratung, die deinen Beruf, deine Beihilfe und deine Lebensplanung wirklich versteht.

PKV-Beratung unter Berücksichtigung deiner spezifischen Verwendung im Zolldienst
DU-Versicherung mit korrekter Klausel für Fahndungs- und Außendienst-Risiken
Finanzplanung unter Einbeziehung aller deiner Zulagen – nicht nur des Grundgehalts
Beihilfe-Expertise nach Bundesbeihilfeverordnung – keine Landesbeihilfe-Vorlagen
Realistische Pensionsberechnung mit konkreter Versorgungslücke in Euro
Anonyme Risikovoranfrage ohne Eintrag ins Versicherungsregister
Ohne Kosten für dich und auf Festgehalt – kein Verkaufsdruck, kein Eigeninteresse

Warum Festgehalt der entscheidende Unterschied ist

Das klingt erstmal unspektakulär. Aber es ist der wichtigste Grund, warum unsere Empfehlungen anders ausfallen als die eines Vertreters, der nebenbei auch mal Beamte macht.

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Brutto = Netto = Festgehalt

Unsere Berater verdienen dasselbe, egal ob sie dir einen teuren oder günstigen Tarif empfehlen. Das ist der einzige echte Interessengleichklang in der Beratung.

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Kein Verkaufsziel, kein Abschlussdruck

Kein Monatsziel, kein Provisionsbonus, keine interne Rangliste. Du bekommst eine Empfehlung, keine Verkaufsstrategie.

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Wir empfehlen auch mal: kein Abschluss

Wenn dein bestehender Tarif gut ist, sagen wir das. Wenn du noch gar keinen Bedarf hast, sagen wir das auch. Das ist bei uns Standard.

🤝

Seit 1983 im Markt

Der Fairsicherungsladen berät Beamte seit über 40 Jahren. Nicht als Nebenbeschäftigung, sondern als Kernkompetenz.

Checkliste: Die 6 häufigsten Absicherungsfehler bei Zollbeamten

Prüf, ob deine aktuelle Absicherung deinem Einsatzprofil wirklich entspricht.

Häufiger FehlerRisikoLösung
DU-Absicherung ohne Zulagen-KompensationPrüfenGesamteinkommen einbeziehen
Keine echte DU-Klausel (nur BU-Klausel)KritischDU mit Dienstherrn-Bescheid-Klausel
Einsatzbereich falsch oder unvollständig angegebenKritischKorrekte Tätigkeitsbeschreibung
Belastungsbedingte DU im Fahndungsdienst nicht abgedecktPrüfenKlausel im Tarif verifizieren lassen
BBhV-Beihilfesatz nicht optimal genutztPrüfenTarifoptimierung auf BBhV
Versorgungslücke nie konkret berechnetPrüfenKonkrete Lücke in Euro beziffern

So läuft deine Beratung als Zollbeamter ab

Gründlich wie eine Zollkontrolle – nur entspannter. Und ohne Kosten für dich.

1

Bestandsaufnahme

Wir erfassen deine Besoldung inkl. aller Zulagen, deinen Einsatzbereich (Fahndung / Abfertigung / Sachbearbeitung), deine Beihilfesituation nach BBhV und deine bestehenden Verträge.

2

Anonyme Voranfrage

Anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern – korrekt nach deinem Einsatzbereich. PKV-Tarifvergleich optimiert auf Bundesbeihilfe. DU-Klauselprüfung speziell für deinen Dienst.

3

Empfehlung mit Zahlen

Klare Empfehlung, differenziert nach deinem tatsächlichen Einsatzprofil. Du bekommst konkrete Euro-Beträge, keine Hochglanzbroschüre. Klar und ohne Druck.

4

Umsetzung & Begleitung

Wir begleiten den Antragsprozess, koordinieren mit dem Versicherer und bleiben langfristig dein Ansprechpartner – auch wenn sich deine Lebensumstände ändern.

Team Beamtenberatung Plus Karlsruhe

Persönlich in Karlsruhe oder bequem online – seit 2014

Beamtenberatung Plus ist die Beamten-Spezialisierungsmarke des Fairsicherungsladens in Karlsruhe – einem Haus, das seit 1983 Beamte berät. Was uns von anderen unterscheidet: Wir haben kein Produktportfolio, das wir „verkaufen" müssen. Unsere Berater werden auf Festgehalt bezahlt. Punkt.

Unser Geschäftsführer Bernd Krause hat das Haus 2018 von seinem Vater übernommen und steht persönlich für die Werte, die den Fairsicherungsladen groß gemacht haben: faire Beratung, kein Abschlussdruck, und die Bereitschaft, einem Kunden auch mal zu sagen: „Kauf nichts, dein aktueller Tarif ist gut genug."

Ob du zu uns nach Karlsruhe kommst oder bevorzugt per Video-Call beraten werden möchtest – du bekommst dieselbe Qualität. Online-Beratung seit 2014, bevor es alle machten.

Mehr über uns und das Team →

Das sagen unsere Kunden

832+ Bewertungen, 4,89/5 Sterne, 100 % Empfehlungsquote auf ProvenExpert.

★★★★★
„Es wurde sich ausreichend Zeit für alle Fragen genommen und in keinem Moment hatte ich das Gefühl, etwas verkauft zu bekommen, sondern eine erstklassige Beratung."
R. G. aus Karlsruhe PKV-Beratung
★★★★★
„Die Erklärungen waren sehr klar und durch die Voranfragen wusste ich schnell, wie viel es kostet und welche Versicherung überhaupt für mich in Frage kommt."
I. J. aus Karlsruhe Beratung Absicherung

Deine Beratung anfragen

Schreib uns kurz, was dich bewegt – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden. Oder ruf direkt an: 0721 358 369

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Häufige Fragen zu Versicherung und Finanzen für Zollbeamte

Die Fragen, die uns Zollbeamte am häufigsten stellen – direkt beantwortet.

Ja – und das ist uns wichtig. Erschwerniszulagen, Polizeizulage und Schichtzulagen gehören zu deinem tatsächlichen Einkommen. Diese Zulagen werden in der Pensionsberechnung nicht berücksichtigt und fallen bei Dienstunfähigkeit weg. Wer das ignoriert, plant an deiner Realität vorbei. Wir nehmen das Gesamteinkommen als Basis – immer.
Ja, in aller Regel schon – aber es kommt auf die korrekte Darstellung deines Einsatzbereichs an. Manche Versicherer stellen höhere Anforderungen an Fahndungsbeamte oder schließen bestimmte Risiken aus. Genau hier hilft unsere anonyme Risikovoranfrage: Wir fragen bei mehreren Versicherern gleichzeitig an, ohne deinen Namen, und vergleichen die Angebote. Erst dann stellst du formal einen Antrag – mit dem besten Ergebnis und ohne Risiko für dein Versicherungsregister.
Die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) gilt einheitlich für alle Bundesbeamten – unabhängig vom Bundesland. Landesbeihilfeverordnungen variieren dagegen erheblich: Manche Länder haben Kostendämpfungspauschalen, andere haben andere Beihilfesätze oder -grenzen. Als Zollbeamter brauchst du deshalb einen PKV-Tarif, der auf die BBhV abgestimmt ist – nicht auf die Landesbeihilfe deines Wohnortes.
Eine Berufsunfähigkeits-Klausel (BU) leistet, wenn du zu mindestens 50 Prozent berufsunfähig bist – gemessen am allgemeinen Arbeitsmarkt. Das ist für Beamte oft das Problem: Der Versicherer kann argumentieren, dass du theoretisch noch irgendwelche anderen Tätigkeiten ausüben könntest. Eine echte Dienstunfähigkeits-Klausel (DU) leistet dagegen bereits dann, wenn dein Dienstherr dich formal als dienstunfähig erklärt – unabhängig von anderen Verweismöglichkeiten. Das ist für Beamte die wesentlich bessere Absicherung.
Faustregel: mindestens die Differenz zwischen deinem aktuellen Nettoeinkommen (inkl. Zulagen) und deiner voraussichtlichen Mindestpension im DU-Fall. In der Praxis sind das bei jüngeren Zollbeamten im Fahndungsdienst oft 1.200 bis 1.800 Euro monatlich. Wir berechnen das konkret für dich – mit deiner Besoldungsgruppe, deinen Dienstjahren und deinen tatsächlichen Zulagen.
Für dich fällt kein Honorar an, und die Beratung ist unverbindlich. Wir werden als Makler vom Versicherer vergütet, wenn es zu einem Abschluss kommt. Unsere Berater erhalten dabei ein Festgehalt – kein persönlicher Abschlussbonus, kein Verkaufsdruck. Kein Abschluss? Kein Problem. Das sagen wir nicht als Werbeversprechen, sondern weil wir seit über 40 Jahren so arbeiten.
Selbstverständlich. Wir beraten Zollbeamte aus ganz Deutschland – vor Ort in Karlsruhe oder bequem per Video-Call. Online-Beratung ist bei uns keine Notlösung, sondern seit 2014 gleichwertiger Standard. Du bekommst dieselbe Beratungsqualität, egal wo du stationiert bist.

Du schützt unsere Grenzen – wir schützen deine Finanzen.

Rund 30 Minuten Beratung, die sich auszahlt. Persönlich in Karlsruhe oder bequem per Video-Call – seit 2014.

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