✈️ Spezialisiert auf Flugsicherung

Fluglotsen: Präzision ist dein Beruf – deine Finanzplanung verdient dieselbe Genauigkeit

Exzellentes Gehalt, außerordentliche Verantwortung, Frühpension mit 55 – und eine Versorgungslücke, die viele Fluglotsen unterschätzen. Dazu der Verlust der medizinischen Tauglichkeit als reales DU-Risiko, das Standard-Berater nicht auf dem Schirm haben. Persönlich in Karlsruhe oder per Video seit 2014.

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Warum Fluglotsen eine eigene Finanzstrategie brauchen

Standard-Berater kennen dein Berufsprofil nicht. Das führt zu Versicherungsverträgen, die im entscheidenden Moment nicht greifen.

Kurzprofil: Fluglotsen bei der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH sind Bundesbeamte mit besonderer gesetzlicher Altersgrenze – die maximale Einsatzfähigkeit endet typischerweise mit 55 bis 57 Jahren. Die Grundbesoldung nach A11–A14 plus erhebliche Schicht-, Erschwernis- und Funktionszulagen macht sie zu den bestbezahlten Beamten in Deutschland. Das bedeutet: überdurchschnittlicher Aufbau, aber auch überdurchschnittliche Versorgungslücke beim Übergang in die Frühpension.

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Spitzengehalt braucht Spitzenplanung

Das höchste Gehalt im Beamtendienst schafft auch die größten Fallhöhen: Wer 7.000 € netto verdient und in Pension 3.500 € bekommt, hat ein echtes Problem – wenn er das nicht 20 Jahre vorher eingeplant hat.

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Medical-Verlust: unterschätztes DU-Risiko

Augenprobleme, leicht erhöhter Blutdruck, bestimmte Medikamente – der Verlust der Fluglotsen-Tauglichkeit kann auch ohne schwere Erkrankung eintreten. Standard-BU deckt das oft nicht.

Frühpension mit 55: Einkommen endet früher

Weniger Dienstjahre, geringerer Pensionsanspruch – und die Zulagen fallen in der Pension komplett weg. Die Versorgungslücke ist bei deinem Gehaltsniveau besonders groß.

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DFS als besonderer Dienstherr

Die DFS hat eigene Versorgungsregelungen und einen besonderen beamtenrechtlichen Status. Standard-Berater kennen diese Besonderheiten nicht – und das kostet dich im Ernstfall Geld.

Versorgungslücke noch nie konkret berechnet? Medical-Loss-Szenario in deiner DU nicht abgedeckt? Dann ist das der richtige Zeitpunkt.

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Was Fluglotsen über PKV, DU und Pension wissen müssen

Extremgehalt, außerordentliche Verantwortung, Frühpension – und Versicherungsfragen, die so speziell sind wie dein Beruf.

Besoldung und Zulagen: Wenn das Gehalt plötzlich wegfällt

Fluglotsen gehören zu den bestbezahlten Beamten in Deutschland. Die Grundbesoldung nach A11–A14 wird durch erhebliche Zulagen ergänzt: Schichtzulagen für Nacht- und Wochenenddienste, Erschwerniszulagen und positionsabhängige Funktionszulagen. In der Summe erreichen viele Fluglotsen ein Nettogehalt von 5.500 bis 7.000 € und mehr. Das Problem entsteht beim Übergang in die Frühpension: Die Zulagen fallen vollständig weg. Der Pensionsanspruch basiert ausschließlich auf dem Grundgehalt multipliziert mit den Dienstjahren – und da Fluglotsen früher in Pension gehen, sind beide Faktoren kleiner als bei anderen Beamtengruppen.

Konkret: Wer mit 55 in Pension geht und vorher 40 Dienstjahre angestrebt hatte, hat de facto weniger Dienstjahre zur Berechnung. Kombiniert mit dem Zulageausfall ergibt das eine Versorgungslücke von oft 2.000 bis 3.000 € monatlich – eine Zahl, die viele Fluglotsen erst beim konkreten Durchrechnen realisieren. Wir berechnen das für dich auf den Euro genau.

Medical-Verlust: Das DU-Risiko, das Standard-Berater nicht kennen

Fluglotsen müssen ihre medizinische Tauglichkeit regelmäßig nachweisen. Das Besondere: Ein Tauglichkeitsverlust kann das sofortige Ende der Fluglotsen-Tätigkeit bedeuten – auch ohne klassische, schwere Erkrankung. Gut versicherbare Erkrankungen wie leicht erhöhter Blutdruck, eine neu auftretende Schilddrüsenerkrankung oder Sehprobleme können ausreichen, um die Tauglichkeitsprüfung nicht zu bestehen. Wer darüber hinaus bestimmte Medikamente einnimmt, ist ebenfalls gefährdet.

Eine Standard-Berufsunfähigkeitsversicherung greift in diesem Szenario oft nicht: Sie erfordert, dass du deinen zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kannst – und der Versicherer prüft das selbst. Die Dienstunfähigkeitsversicherung mit echter DU-Klausel dagegen greift bereits dann, wenn dein Dienstherr dich als dienstunfähig einstuft oder du die Tauglichkeitsvoraussetzungen nicht mehr erfüllst. Das ist der entscheidende Unterschied – und er kann über 100.000 € ausmachen.

⚠️ Vorsicht: BU allein reicht für Fluglotsen nicht

Viele Fluglotsen haben eine Berufsunfähigkeitsversicherung – und denken, damit abgesichert zu sein. Das ist ein gefährlicher Irrtum. Eine BU ohne echte DU-Klausel deckt den Verlust der Fluglotsen-Tauglichkeit nicht automatisch ab – und ermöglicht es dem Versicherer, dich auf andere Tätigkeiten zu verweisen. Lass deine bestehende Police bei uns prüfen, bevor du im Ernstfall feststellst, dass sie nicht greift.

Frühpension: Was die besondere Altersgrenze wirklich bedeutet

Die besondere Altersgrenze für Fluglotsen ist nicht nur ein verwaltungsrechtlicher Aspekt – sie ist der wichtigste Planungsparameter deiner gesamten Finanzstrategie. Wer mit 55 aus dem aktiven Dienst ausscheidet, hat im Vergleich zu einem normalen Beamten, der mit 67 in Pension geht, gut zwölf Jahre weniger, um Kapital aufzubauen und Pensionsansprüche zu erwerben. Gleichzeitig hat er potenziell mehr als zehn Jahre mehr Zeit im Ruhestand – bei niedrigerem Versorgungseinkommen.

Das Rechenergebnis ist eindeutig: Wer nicht frühzeitig privat vorsorgt, wird im Ruhestand einen erheblich niedrigeren Lebensstandard haben als während der aktiven Dienstzeit. Dabei ist „frühzeitig" bei Fluglotsen noch wichtiger als bei anderen Beamten – die Ansparphase ist kürzer, der Bedarf höher. Wer mit 40 anfängt, hat deutlich bessere Optionen als wer mit 50 anfängt.

💡 Tipp: Versorgungsauskunft anfordern und konkret rechnen

Fordere deine aktuelle Versorgungsauskunft bei der DFS an und bringe sie zur Beratung mit. Wir berechnen dann die konkrete Lücke in Euro – nicht als Schätzung, sondern auf Basis deiner tatsächlichen Besoldung, deiner Dienstjahre und deiner realistischen Pensionierungszeitpunkt. Viele Fluglotsen sind beim ersten Blick auf diese Zahl überrascht. Besser jetzt als kurz vor der Pension.

Schichtdienst und PKV: Prävention als Investition

Permanent wechselnde Schichten belasten den Körper nachhaltig – das ist medizinisch gut belegt. Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden und ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko sind bei Schichtarbeitern statistisch signifikant häufiger als bei Tagarbeitern. Für die PKV bedeutet das: Der Tarif sollte Präventionsleistungen, internistische Vorsorge und schlafmedizinische Diagnostik großzügig abdecken. Wer das frühzeitig nutzt, investiert in die eigene Tauglichkeitserhaltung – und reduziert damit gleichzeitig das Medical-Loss-Risiko.

Außerdem: Als Bundesbeamter bei der DFS fällst du unter die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) – nicht unter eine Landesbeihilfe. Das hat konkrete Auswirkungen auf Beihilfesätze und erstattungsfähige Leistungen. Wir rechnen das in den PKV-Vergleich korrekt ein.

Warum Beamtenberatung Plus – und nicht der nächstbeste Makler?

Seit 1983 beraten wir Beamte ehrlich und direkt. Was uns von anderen unterscheidet:

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Bundesbeihilfe, besondere Altersgrenze, Zulagenstruktur, Medical-Verlust als DU-Risiko – wir kennen das Profil.

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Ehrlich – auch wenn es wehtut

Wir empfehlen auch mal, keinen neuen Vertrag abzuschließen. Das ist #besserberaten.

DU vs. BU: Die entscheidenden Unterschiede für Fluglotsen

Warum eine Standard-BU für Fluglotsen besonders gefährlich ist – und was die echte DU-Klausel unterscheidet.

KriteriumDienstunfähigkeit (DU)Berufsunfähigkeit (BU)
AuslöserVerfügung des Dienstherrn reichtEigene Prüfung durch Versicherer
Verlust Medical / TauglichkeitGreift auch bei TauglichkeitsverlustOft nicht abgedeckt
Verweisung auf anderen BerufKeine abstrakte VerweisungAbstrakte Verweisung möglich
Frühpension-ÜbergangNahtloser Übergang geregeltOft Leistungsende beim Pensionseintritt
Leistungsdifferenz im ErnstfallBis zu 300.000 € und mehr über die Laufzeit

Das sagen unsere Kunden

832+ echte Bewertungen. 4,89/5 Sterne. 100 % Empfehlungsquote auf ProvenExpert.

★★★★★

„Mein Gehalt ist gut – aber meine Finanzplanung war es nicht. Als ich die Versorgungslücke konkret in Euro gesehen habe, war ich erschrocken. Jetzt schließe ich sie. Beste Investition meines Lebens."

F. RichterFluglotse, DFS München
★★★★★

„Die DU-Beratung war entscheidend. Meine alte BU hätte im Medical-Loss-Szenario nicht gegriffen. Jetzt bin ich wirklich abgesichert – und ich weiß warum."

S. KraftFluglotsin, DFS Langen
★★★★★

„Ich hatte das Thema Frühpension immer vor mir hergeschoben. Die Beratung hat mir gezeigt, warum das ein Fehler war – und wie ich es in drei Jahren noch sinnvoll korrigieren kann."

T. HäberleFluglotse, DFS Karlsruhe
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In drei Schritten zu einer Absicherung, die dein Spitzengehalt und dein besonderes Berufsprofil gleichermaßen berücksichtigt. Komplett kostenlos.

1

Situationsanalyse

Vollständige Einkommenssituation inkl. aller Zulagen, Schichtmodell, geplanter Pensionierungszeitpunkt, bestehende Verträge. Fokus: Vorhandensein einer echten DU-Klausel und Medical-Loss-Abdeckung.

2

Marktvergleich

Anonyme Risikovoranfrage bei auf DU spezialisierten Versicherern. PKV-Vergleich mit Fokus auf Prävention und BBhV-Optimierung. Versorgungslückenberechnung auf Basis deiner tatsächlichen Versorgungsauskunft.

3

Empfehlung & Umsetzung

Klare Empfehlung mit konkreten Zahlen – PKV, DU, Altersvorsorge. Wenn dein aktueller Schutz ausreicht oder gut ist, sagen wir das. Kein Abschlussdruck.

Alle drei Schritte: 0 € Beratungskosten – kostenlos und unverbindlich.

Dein Ansprechpartner

Kein Callcenter, kein Vergleichsportal – ein Team, das seinen Namen dafür gibt.

Bernd Krause – Geschäftsführer Beamtenberatung Plus

Bernd Krause

Geschäftsführer · Der Fairsicherungsladen GmbH · Focus Top 300 Versicherungsmakler

„Fluglotsen kommen zu mir und zeigen mir ihre BU-Police – und denken, alles ist geregelt. Dann schauen wir gemeinsam rein und stellen fest: das Medical-Loss-Szenario ist nicht abgedeckt, die Verweisung ist möglich, die Versorgungslücke ist nie berechnet worden. Das macht mich jedes Mal aufs Neue fassungslos. Wir ändern das – konkret und ehrlich. Das ist #besserberaten."

→ Mehr über Beamtenberatung Plus

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Versicherung, Altersvorsorge und Finanzplanung für Fluglotsen.

Bei Fluglotsen-Gehältern oft 2.000 bis 3.000 € monatlich und mehr. Der Grund: Die erheblichen Zulagen (Schicht, Erschwernis, Funktion) fallen in der Pension komplett weg. Und weil die besondere Altersgrenze weniger Dienstjahre ergibt, ist auch der Pensionsanspruch auf das Grundgehalt geringer als bei anderen Beamtengruppen. Wir berechnen deine konkrete Lücke auf Basis deiner Versorgungsauskunft – in Euro, nicht in Prozent.
Ohne echte DU-Klausel kann das ein finanzielles Desaster sein. Eine Standard-BU greift erst, wenn du deinen Beruf zu mindestens 50 % nicht mehr ausüben kannst – und der Versicherer prüft das selbst. Im Medical-Loss-Szenario, wo du körperlich gesund bist, aber die Tauglichkeitsvoraussetzungen nicht mehr erfüllst, kann der BU-Versicherer die Leistung verweigern. Die echte DU-Klausel dagegen greift bereits bei Dienstunfähigkeit auf Weisung des Dienstherrn – was den Medical-Verlust einschließt.
Du bist Bundesbeamter – und fällst damit unter die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV), nicht unter eine Landesbeihilfeverordnung. Das ist für die PKV-Berechnung wichtig: Die BBhV hat eigene Regelungen zu Beihilfesätzen, erstattungsfähigen Leistungen und Eigenbehalten. Wir rechnen das korrekt in den Tarifvergleich ein.
Nein – aber es ist der späteste vernünftige Zeitpunkt, jetzt ernsthaft anzufangen. Mit 40 und Frühpension mit 55 hast du noch 15 Jahre Ansparzeit. Das ist kurz, aber wenn man es richtig angeht – mit dem richtigen Produkt und dem richtigen Beitrag für dein Einkommensniveau – reicht es für eine sinnvolle Ergänzung. Wir zeigen dir, was in 15 Jahren realistisch aufbaubar ist.
Nein – vollständig kostenlos und unverbindlich. Wir arbeiten nach dem Festgehaltsprinzip: Kein Berater erhält eine persönliche Provision auf Abschlüsse. Das Unternehmen bekommt bei Vertragsabschluss eine Courtage vom Versicherer – aber kein Berater hat einen finanziellen Anreiz, dir etwas zu empfehlen, das nicht optimal für dich ist. Wenn dein bestehender Schutz gut ist, sagen wir das.

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Erzähl uns kurz, womit wir dir helfen können – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

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