Schock-Moment Risikozuschlag 10 %: Worauf bloß? Warum die Zuschläge in Deiner PKV als Beamter so stark variieren – Und wie Du sie minimierst!
You are currently viewing a placeholder content from YouTube. To access the actual content, click the button below. Please note that doing so will share data with third-party providers.
More InformationDer Moment der Ernüchterung: Du bist nicht perfekt – und das kostet!
Du hast Dich entschieden, als Akademiker in den Beamtenstatus zu wechseln – eine kluge, zukunftssichere Wahl. Du weißt, dass Du Dich privat krankenversichern (PKV) musst, und Du bist bereit, dafür zu zahlen. Doch dann kommt der Schock: Du erhältst das Angebot und liest den Satz: „Risikozuschlag: 10 %“ oder „Ausschluss bestimmter Leistungen“.
Ein Risikozuschlag! 10 % mehr auf Deinen Beitrag – nur weil Du vielleicht in der Vergangenheit mal einen Physiotherapeuten aufgesucht hast, eine Allergie hast oder vor fünf Jahren eine kurze Psychotherapie wegen Prüfungsstress hattest.
Die knallharte Wahrheit: Du bist nicht allein. Fast jeder junge Mensch hat „Macken“ in der Gesundheitshistorie. Was viele nicht wissen: Der Prozentsatz des Risikozuschlags und die Entscheidung, ob überhaupt einer verhängt wird, ist bei jedem Versicherer völlig unterschiedlich. Ein 10 % Zuschlag beim Anbieter A kann beim Anbieter B nur 5 % oder sogar 0 % sein – oder im schlimmsten Fall eine komplette Ablehnung bedeuten.
Das ist Dein größtes finanzielles Risiko beim Abschluss: Ein unnötig hoher Zuschlag oder eine Ablehnung, die Dich auf der schwarzen Liste (HIS-Datei) landen lässt.
Wir, das Team vom Fairsicherungsladen, sind unabhängige Experten für Akademiker, Beamte und Referendare. Wir zeigen Dir in diesem ausführlichen Ratgeber – in einfachen, menschlichen Worten –, wie die Versicherer Risikozuschläge kalkulieren und warum der Weg über unabhängige Spezialisten wie uns so viel einfacher, schneller, besser und sicherer ist, um diese Zuschläge zu minimieren oder komplett zu vermeiden.
Die Logik der Versicherer: So entsteht Dein Risikozuschlag
Versicherer sind Wirtschaftsunternehmen, die Risiken kalkulieren müssen. Als angehender Beamter trittst Du in die Private Krankenversicherung ein. Die Gesellschaft geht davon aus, dass Du im Durchschnitt die gleichen Kosten verursachst wie andere gesunde 30-Jährige.
Wenn Du nun Vorerkrankungen oder Beschwerden angibst, schätzen die Versicherer, dass Dein individuelles Krankheitsrisiko höher ist als der Durchschnitt. Diesen Mehraufwand lassen sie sich bezahlen.
Die drei Entscheidungen der Versicherer – Die Würfel sind nicht gefallen
Jede Gesellschaft trifft bei Deiner Krankenakte eine von drei Entscheidungen:
| Entscheidung | Bedeutung | Wie wir es für Dich beeinflussen |
| Annahme ohne Zuschlag (Normalannahme) | Dein Risiko wird als durchschnittlich eingestuft. Ziel Nummer 1! | Wir wählen Anbieter, die bestimmte Bagatell-Erkrankungen gar nicht zählen. |
| Annahme mit Risikozuschlag | Dein Beitrag steigt um einen Prozentsatz (z. B. 10 %, 20 % oder 50 %). | Wir nutzen die anonyme Voranfrage bei allen Anbietern, um den niedrigsten Zuschlag zu finden. |
| Annahme mit Leistungsausschluss | Bestimmte Behandlungen (z. B. alles, was mit Deiner chronischen Knie-Vorerkrankung zu tun hat) werden vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. | Wir verhandeln mit den Versicherern, ob ein Risikozuschlag nicht besser ist als ein Ausschluss. |
| Ablehnung | Du erhältst keinen Vertrag. Dein Name landet in der HIS-Datei (schwarze Liste). | Wir verhindern dies durch anonyme Voranfragen und wählen nur Gesellschaften, die Dich annehmen. |
Die Polarisation: Die Höhe des Risikozuschlags und die Art der Reaktion (Zuschlag vs. Ausschluss) variieren massiv von Anbieter zu Anbieter. Der Versicherer A verlangt 20 % für Deine Allergie, während B sie ignoriert. Genau hier setzt unsere unabhängige Expertenberatung an.
Die vier Hauptgründe für Risikozuschläge (und wie wir sie optimieren)
1. Psychische und psychosomatische Erkrankungen
Kurze Psychotherapien, Burnout-Symptome oder stressbedingte Magenprobleme sind bei Akademikern keine Seltenheit.
Das Problem: Versicherer sehen dies als hohes Wiederholungsrisiko. Viele reagieren mit hohen Zuschlägen oder Ausschlüssen für den Bereich Psyche/Psychosomatik.
Unsere Optimierung: Wir arbeiten mit den Risiko-Prüfern zusammen, um zu beweisen, dass die Behandlung abgeschlossen ist und eine Heilung vorliegt. Wir finden Gesellschaften, die nach einer bestimmten Wartezeit (oft 5 Jahre) solche Bagatellen ignorieren oder nur gering bewerten.
2. Chronische Beschwerden im Bewegungsapparat
Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, chronische Gelenkschmerzen – Folge langer Studienzeiten oder sportlicher Überlastung.
Das Problem: Hier wird oft ein Leistungsausschluss für den betroffenen Bereich verhängt.
Unsere Optimierung: Wir prüfen, ob eine geringfügig höhere Risikoprämie nicht besser ist als ein Ausschluss. Denn mit Ausschluss musst Du alle Kosten für diesen Bereich selbst tragen. Der Zuschlag versichert Dich hingegen weiterhin für andere Bereiche.
3. Allergien und chronische, kontrollierte Krankheiten (z. B. Asthma, Diabetes Typ 1)
Auch wenn diese Krankheiten gut eingestellt sind und Dich nicht in der Arbeit einschränken, bewerten sie Versicherer als Risiko.
Das Problem: Oft sind hier hohe Zuschläge die Folge, da diese Krankheiten ein Leben lang behandelt werden müssen.
Unsere Optimierung: Wir legen detaillierte ärztliche Atteste vor, die die stabile, problemlose Behandlung belegen. Wir suchen Anbieter, die spezielle Risikoprüfungsrichtlinien für diese chronischen, gut beherrschbaren Krankheiten haben.
4. Übergewicht (BMI) und Bluthochdruck
Erhöhte Werte (Bluthochdruck oder hoher BMI) gelten als Vorboten schwerer Folgeerkrankungen.
Das Problem: Fast immer gibt es hier einen Risikozuschlag.
Unsere Optimierung: Wir prüfen, ob der Zuschlag nur auf den ambulanten Teil (der billig ist) oder auf den gesamten Vertrag (der teuer ist) erhoben wird. Auch hier wählen wir den Anbieter, der am fairsten kalkuliert.
Die bittere Wahrheit: Warum die Selbstberatung hier zur Kostenfalle wird
Wenn Du Deine PKV selbst online vergleichst, siehst Du nur den Grundbeitrag. Du gibst Deine Vorerkrankungen im Online-Formular an und wartest.
Das Problem: Du erhältst oft das erste Angebot der Versicherung. Du siehst den hohen Zuschlag (z. B. 10 %) und denkst, das ist alternativlos. Du nimmst an, um das Risiko einer Ablehnung zu vermeiden.
Der Fehler: Du hast den Zuschlag von 10 % unnötig akzeptiert. Du weißt nicht, dass der Konkurrent B Dir 0 % und der Konkurrent C Dir 5 % angeboten hätte. Du zahlst über Jahrzehnte Tausende von Euro zu viel!
Unser Experten-Vorteil: Das Verfahren der anonymen Voranfrage
Der einzige Weg, Risikozuschläge zu minimieren, ist das Verfahren der anonymen Voranfrage. Das können nur unabhängige Makler mit direktem Draht zu den Risikoabteilungen der Gesellschaften.
Vollständige Risikoanalyse: Wir helfen Dir, Deine gesamte Krankenakte (die letzten 5-10 Jahre) juristisch sauber zu erfassen.
Anonyme Einreichung: Wir stellen Deine anonymisierten Daten (ohne Deinen Namen!) gleichzeitig bei allen in Frage kommenden Top-Anbietern ein.
Transparenter Vergleich: Wir erhalten verbindliche, schriftliche Angebote von den Versicherern, die genau sagen, ob Du 0 %, 5 % oder 10 % zahlen musst.
Optimale Wahl: Du wählst dann aktiv den Anbieter, der Dir das beste Leistungs-Paket zum niedrigsten Risikozuschlag anbietet.
Ergebnis: Du minimierst nicht nur den Zuschlag, Du verhinderst auch, dass Dein Name unnötig in der HIS-Datei (schwarze Liste) landet, weil Dein Antrag bei einem ungeeigneten Anbieter abgelehnt wurde.
Dein Königsweg zur minimalen Prämie: Unser klinischer, dreistufiger Beratungsprozess
Wir sind Dein Spezialist, der Dir einen klaren, nachvollziehbaren Plan liefert. Unser dreistufiger, klinischer Ansatz führt Dich sicher zur PKV mit minimalem Risikozuschlag.
Schritt 1: Das unverbindliche Kennenlernen – Deine Risiko-Diagnose
Zuhören: Wir analysieren Deine individuelle Lebenssituation, Deinen Beamtenstatus und Deine gesundheitlichen Besonderheiten.
Vorbereitung: Wir erstellen das optimale Exposé Deiner Krankenakte – sauber, vollständig und positiv formuliert, um das Risiko für die Versicherer zu minimieren.
Schritt 2: Die tiefgehende Analyse & der ehrliche Vergleich der Zuschläge
Wir starten die anonymen Voranfragen bei allen Top-Anbietern.
Der Spezialisten-Check: Wir vergleichen nicht nur den Grundbeitrag, sondern den finalen Beitrag inklusive des Risikozuschlags. Wir prüfen auch, ob ein Ausschluss sinnvoller wäre.
Die neutrale Empfehlung: Wir zeigen Dir, welche Gesellschaft Dir das beste Leistungs-Paket zum fairsten Risikozuschlag anbietet. Wir bewerten die langfristige Beitragsstabilität – denn ein Zuschlag ist nur ein Teil der Gleichung.
Schritt 3: Der saubere Antrag & lebenslange Begleitung
Wir kümmern uns um den gesamten Papierkram und sind Dein Partner fürs Leben.
Die Abwicklung: Wir stellen den Antrag juristisch sauber und garantieren, dass alle Gesundheitsdaten korrekt erfasst sind, um spätere Anfechtungen zu verhindern.
Die Begleitung: Wir sind Dein fester Ansprechpartner – ein Leben lang! Ist der Risikozuschlag nach fünf Jahren nicht mehr gerechtfertigt (z. B. nach erfolgreicher Therapie), helfen wir Dir bei der Neuverhandlung zur Reduzierung oder Streichung des Zuschlags.
Wir machen den Unterschied: Unabhängigkeit, Erfahrung und Resultate
Warum solltest Du Deine Gesundheitsabsicherung in unsere Hände legen? Weil wir anders arbeiten. Wir sind unabhängige Versicherungsmakler und Spezialisten für Akademiker und Beamte.
Unabhängigkeit = Du zahlst nicht unnötig
Wir sind frei von Konzernvorgaben und können den fairsten Zuschlag des gesamten Marktes für Dich finden. Das bedeutet: Tausende Euro Ersparnis über Dein Beamtenleben hinweg!
Spezialwissen = Deine Akte ist optimiert
Wir wissen, welche Formulierungen die Versicherer beruhigen und welche sie unnötig aufschrecken. Wir helfen Dir, Deine Krankenakte so aufzubereiten, dass Dein Risiko fair bewertet wird.
Dein Vertrauen ist unser Kapital
Wir haben bereits Tausenden geholfen, Risikozuschläge zu minimieren oder zu vermeiden, und haben Hunderte positive Bewertungen auf Google und Trustpilot.
„Ohne die anonymen Voranfragen hätte ich einen 15 % Risikozuschlag akzeptiert. Der Fairsicherungsladen hat mir einen Anbieter mit 5 % gefunden. Das ist eine lebenslange Ersparnis.“ – Das ist unser tägliches Ziel.
Fazit: Akzeptiere keinen Risikozuschlag, bevor Du nicht alle Optionen kennst!
Deine Gesundheit ist kein Schätzspiel. Deine Vorerkrankungen sollten nicht zu einer unnötigen Kostenfalle werden. Risikozuschläge sind nur dann in Ordnung, wenn sie wirklich notwendig und fair kalkuliert sind.
Es ist viel einfacher, schneller, besser und sicherer, diesen kritischen Schritt mit einem unabhängigen Spezialisten zu gehen, der die Risikoprüfungsrichtlinien aller Gesellschaften kennt und für Dich verhandelt.
Warte nicht! Jetzt ist der beste Zeitpunkt für die anonyme Risikoanalyse!
Mach den ersten Schritt zur 100%igen Sicherheit und zur minimalen Prämie:
Nimm jetzt unverbindlich Kontakt mit uns auf und sichere Deine PKV:
Wir freuen uns darauf, Dich kennenzulernen und Deine finanzielle Sicherheit zu planen!
Häufig gestellte Fragen (FAQs) zum Risikozuschlag in der PKV für Beamte
Ein Risikozuschlag ist ein prozentualer Aufschlag auf Deinen regulären PKV-Beitrag (z. B. 10 % oder 20 %). Er wird fällig, wenn Du Vorerkrankungen oder chronische Beschwerden hast, die das Versicherungsunternehmen dazu veranlassen, Dein individuelles Krankheitsrisiko als höher als den Durchschnitt einzustufen. Er soll die statistisch höheren zu erwartenden Kosten decken.
Ja, massiv! Der Umgang mit Vorerkrankungen ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich. Ein Anbieter kann für Deine Allergie einen Zuschlag von 10 % verlangen, während ein anderer sie als Bagatelle einstuft und 0 % berechnet. Deshalb ist es so wichtig, die Risikoprüfungsrichtlinien aller Gesellschaften durch eine anonyme Voranfrage zu vergleichen.
Das hängt vom Einzelfall ab. Ein Risikozuschlag bedeutet, dass die Vorerkrankung weiterhin versichert ist, aber zu einem höheren Preis. Ein Leistungsausschluss bedeutet, dass alle zukünftigen Kosten, die mit dieser Vorerkrankung im Zusammenhang stehen, nicht von der Versicherung übernommen werden. In vielen Fällen ist ein fairer Zuschlag die bessere Option, da er Dir vollständigen Versicherungsschutz bietet.
Ja, das ist oft möglich! Ist der Grund für den Zuschlag (z. B. eine Therapie oder ein bestimmter Gesundheitszustand) nach einigen Jahren nicht mehr gegeben oder hat sich Dein Zustand stabilisiert, kannst Du einen Antrag auf Streichung oder Reduzierung des Zuschlags stellen. Wir als Deine Berater helfen Dir proaktiv bei der Neuverhandlung mit dem Versicherer.
Wir raten dringend davon ab! Wenn Du offizielle, wenn auch „unverbindliche“, Anfragen bei mehreren Gesellschaften stellst und diese Dich ablehnen, riskierst Du einen negativen Eintrag in die HIS-Datei (schwarze Liste). Das erschwert oder verhindert einen späteren Abschluss. Die anonyme Voranfrage über einen unabhängigen Makler ist der einzige sichere Weg, die Angebote zu vergleichen, ohne Deinen Namen zu riskieren.





