⚖️ R-Besoldung · Richter & Staatsanwälte

PKV für Richter und Staatsanwälte – R-Besoldung optimal versichern

Du bist kein A-besoldeter Verwaltungsbeamter. Deine Besoldung, deine Laufbahn von R1 bis R8 und dein Rechtsstatus verändern die PKV-Rechnung komplett. Wir zeigen dir, wo bei R-Besoldung wirklich Geld liegt – und wie du heute so versicherst, dass jede Beförderung passt.

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⭐ 4,89/5 · 832+ Bewertungen 🏛️ Beamten-Spezialist seit 1983 🤝 Berater auf Festgehalt
seit 1983
auf Beamte spezialisiert
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Beamte beraten
4,89/5
832+ Bewertungen, 100% Empfehlung
100+
PKV-Tarife im Vergleich

Endlich jemand, der versteht: Du bist kein „normaler" Beamter

Kennst du das? Du sitzt beim PKV-Berater, sagst „R2", und siehst, wie er kurz stutzt. Dann rechnet er dir eine Standardlösung vor, als wärst du A13. Boom – und schon passt die Beratung hinten und vorne nicht.

Die R-Besoldung ist keine Randnotiz. Sie ist der Grund, warum deine PKV-Entscheidung anders aussieht als die deines Nachbarn aus dem gehobenen Dienst. Höhere Besoldung, ein eigener Rechtsstatus über das Deutsche Richtergesetz (DRiG), eine Laufbahn, die über Jahrzehnte in Stufen steigt – all das gehört in die Rechnung. Und genau das übersehen viele.

Klartext: Bei R-Besoldung entscheidet nicht, ob du in die PKV gehst. Sondern wie du sie baust – Selbstbehalt, Beihilfeergänzung, Nachversicherung. Da liegen über eine Laufbahn schnell fünfstellige Beträge.

Wir beraten Beamtinnen und Beamte seit 1983. Richter und Staatsanwälte gehören zu den anspruchsvollsten Mandaten, die auf unserem Tisch landen – und genau deshalb behandeln wir sie nicht wie eine Standardakte. Unsere Berater arbeiten auf Festgehalt. Kein Berater bei uns verdient mehr, wenn du einen teureren Tarif abschließt. Das klingt unspektakulär – verändert aber alles daran, welche Empfehlung du bekommst.

Warum viele PKV-Berater bei dir ins Schleudern kommen

Es liegt selten an bösem Willen. Es liegt daran, dass die meisten noch nie eine R-Besoldung sauber durchgerechnet haben. Das sind die vier Stolperfallen, die uns bei Richtern und Staatsanwälten am häufigsten begegnen.

Was schiefläuft

  • A-Besoldungs-Logik auf R-Besoldung übertragen – Selbstbehalt-Potenzial bleibt liegen
  • Selbstbehalt pauschal gescheut, statt ihn bei hoher Besoldung als Stellschraube zu nutzen
  • Richtergesetz (DRiG) statt Beamtenrecht komplett ignoriert – Feinheiten fallen unter den Tisch
  • Keine Laufbahn-Perspektive: heute R1, morgen R3 – der Tarif ist darauf nicht vorbereitet

Wie wir arbeiten

  • R-Besoldung als eigene Rechnung – nicht als „Beamter light"
  • Selbstbehalt als bewusste Strategie durchgerechnet, nicht aus dem Bauch
  • Rechtsstatus mitgedacht: DRiG-Besonderheiten, Beihilfe, Wahlleistungen
  • Nachversicherungsgarantien, damit R1→R8 ohne neue Gesundheitsprüfung funktioniert

R-Besoldung vs. A-Besoldung: Warum dein Selbstbehalt anders rechnet

Der entscheidende Hebel bei hoher Besoldung heißt Selbstbehalt. Je höher dein Einkommen, desto eher trägt sich ein höherer Selbstbehalt – weil die Beitragsersparnis den möglichen Eigenanteil deutlich übersteigt. Die Zahlen sind illustrativ und ersetzen keine individuelle Rechnung.

PositionGrößenordnung Brutto/MonatOft sinnvoller Selbstbehalt
A12 · gehobener Dienstca. 4.200 €eher niedrig (≈ 300 €)
A13 · z. B. Lehrkraftca. 4.800 €moderat (≈ 500 €)
R1 · Richter/StA (Eingang)ca. 5.800 €höher (≈ 600 €)
R2 · Richter/StA auf Lebenszeitca. 7.200 €deutlich höher (≈ 1.000 €)
R6 · z. B. OLG-Präsidentca. 10.200 €hoch (≈ 1.500 €)

Rechenbeispiel R2: Was ein Selbstbehalt bewegen kann

Beihilfekonformer Tarif ohne Selbstbehaltca. 420 €/Monat
Gleicher Schutz mit 1.000 € Selbstbehaltca. 280 €/Monat
Differenz pro Jahrca. 1.680 €
Selbst wenn du den Selbstbehalt voll ausschöpfstbleibt Spielraum – planbar

Der Punkt ist nicht „Selbstbehalt = immer gut". Der Punkt ist: Bei R-Besoldung ist er eine echte Option, die sich rechnen kann – wenn man sie sauber durchrechnet statt pauschal abzulehnen. Willst du raten oder es wissen? Schau in unseren PKV-Vergleich für Beamte – oder lass es uns gemeinsam für deine Stufe durchrechnen.

Von R1 bis R8: Versichere die Laufbahn, nicht nur den Ist-Zustand

Als Richterin oder Staatsanwalt planst du in Jahrzehnten, nicht in Monaten. Vom Proberichter über R1, R2 auf Lebenszeit, weiter zu Vorsitz, Senat, Präsidium. Deine PKV sollte das mitmachen – ohne dass du bei jeder Beförderung wieder Gesundheitsfragen beantworten musst.

Das Zauberwort heißt Nachversicherungsgarantie

Ein guter Tarif erlaubt dir, Bausteine später aufzustocken oder Wahlleistungen zu ergänzen – ohne erneute Gesundheitsprüfung. Das ist Gold wert. Denn was heute unkompliziert ist, kann in zehn Jahren anders aussehen. Wer früh mit den richtigen Garantien einsteigt, sichert sich Optionen, die später kaum noch zu bekommen sind.

Merke: Der Zeitpunkt mit den besten Konditionen ist fast immer jetzt – nicht nach der nächsten Beförderung. Junge, gesunde Proberichter haben die stärkste Verhandlungsposition ihres Lebens.

Gerade als Proberichter auf Probe lohnt sich vorausschauendes Planen besonders: Du bist am Anfang, die Gesundheitshistorie ist überschaubar, und mit den passenden Optionstarifen und Nachversicherungsgarantien baust du dir ein Fundament, das über die gesamte Laufbahn trägt.

Staatsanwälte: die besondere Zwischenstellung

Staatsanwälte sitzen rechtlich in einer eigenen Konstellation – näher am Weisungsgefüge als Richter, aber mit vielen Parallelen zur R-Besoldung. In der PKV-Praxis heißt das: dieselbe Grundlogik wie bei Richtern (Beihilfe, Selbstbehalt-Strategie, Laufbahnplanung), aber mit Blick auf die konkrete Landesregelung und die eigene Karrierespur bis R-Endstufe.

Wichtig ist auch hier die Beihilfe. Als Richter oder Staatsanwalt bekommst du – wie andere Beamte – Beihilfe zu deinen Krankheitskosten, der Beihilfesatz hängt von Bundesland und Familienstand ab. Die PKV füllt „nur" den Rest. Wahlleistungen wie Chefarztbehandlung und Zweibettzimmer sind je nach Landesregelung beihilfefähig – teils über einen monatlichen Wahlleistungsbeitrag. Wer das nicht sauber aufeinander abstimmt, zahlt entweder doppelt oder hat eine Lücke. Mehr dazu in unserem Überblick, wie die Beihilfe funktioniert.

Vorerkrankung? Erst fragen, dann antragen

Viele denken, mit der kleinsten Vorgeschichte sei die gute PKV gestorben. Meistens stimmt das nicht. Entscheidend ist nicht die Diagnose allein – sondern welcher Tarif wie damit umgeht. Und das findest du heraus, bevor irgendwo ein Antrag mit deinem Namen liegt.

Heuschnupfen, eine gut eingestellte Schilddrüse (Hashimoto), eine verheilte Sportverletzung aus Studienzeiten – solche Dinge sind in aller Regel gut versicherbar. Der Schlüssel heißt anonyme Risikovoranfrage: Wir fragen bei mehreren Gesellschaften an, ohne deinen Namen zu nennen. So siehst du vorab, wer dich zu welchen Konditionen nimmt – ganz ohne Eintrag im zentralen Meldesystem der Versicherer, der spätere Anträge belasten könnte.

Das ist besonders für Richter und Staatsanwälte relevant: Ein voreiliger, abgelehnter Antrag kann bei anderen Versicherern nachwirken. Deshalb machen wir es andersherum – erst anonym prüfen, dann sauber stellen.

So läuft's richtig: Anonyme Risikovoranfrage stellen – dein Schutzschild vor teuren Fehlentscheidungen.

Der Unterschied: Beratung statt Verkauf

Der Fairsicherungsladen berät Beamte seit 1983. Unser wichtigster Baustein steht nicht im Prospekt – er steht in den Arbeitsverträgen unserer Berater: Festgehalt.

Als Unternehmen bekommen wir Courtage vom Versicherer. Unsere Beraterinnen und Berater aber bekommen ein festes Gehalt – keine Abschlussprovision. Niemand bei uns verdient mehr, weil du einen teureren Tarif nimmst. Das nimmt den Druck raus und macht die Empfehlung ehrlich.

Beamten-Spezialist

Beihilfe, Selbstbehalt-Strategie, R-Besoldung, Dienstunfähigkeit – kein Sparten-Gemischtwarenladen.

Festgehalt-Prinzip

Berater ohne persönlichen Provisionsanreiz. 100+ Tarife anbieterunabhängig verglichen.

Anonyme Voranfrage

Erst prüfen, dann antragen – dein Schutz vor teuren Fehlern im Meldesystem.

So läuft deine Beratung ab

Vier Schritte, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Du entscheidest am Ende – oder eben nicht.

1

Kennenlernen

Du schilderst deine Besoldung, Stufe und Ziele. Wir hören zu – kein Skript.

2

Analyse

R-Besoldung, Beihilfe, Selbstbehalt und Laufbahn sauber durchgerechnet.

3

Anonym prüfen

Bei Bedarf Risikovoranfrage bei mehreren Gesellschaften – ohne deinen Namen.

4

Entscheidung

Du bekommst Klartext und Optionen. Der Abschluss ist deine Wahl, nicht unser Ziel.

Was Mandanten aus der R-Besoldung berichten

Anonymisiert auf Wunsch der Mandanten. Unsere 832+ öffentlichen Bewertungen findest du auf ProvenExpert – 4,89/5, 100% Empfehlung.

★★★★★

„Endlich jemand, der bei R2 nicht die Standardplatte auflegt. Selbstbehalt und Beihilfe wurden für meine Stufe durchgerechnet – und ich habe verstanden, warum."

Richterin am Landgericht
★★★★★

„Kein Verkaufsdruck, dafür Argumente auf Augenhöhe. Dass die Berater auf Festgehalt arbeiten, merkt man am Ton der Beratung."

Staatsanwalt, R1
★★★★★

„Über mehrere Beförderungen hinweg immer denselben Ansprechpartner. Die Nachversicherungsgarantie war Gold wert, als ich aufgestockt habe."

Richter am Oberlandesgericht

Lass uns deine R-Besoldung durchrechnen

Statt Testsieger-Mythen und Online-Wirrwarr: eine ehrliche Rechnung für deine Stufe, deine Beihilfe, deine Laufbahn. Unverbindlich und mit Festgehalt-Beratern.

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Bestehende Verträge? Erst mal reinschauen – ohne Mehrkosten

Du hast schon eine PKV oder andere Verträge? Dann musst du nicht bei null anfangen. Mit unserer TÜV-zertifizierten App Simplr legst du deine bestehenden Verträge ohne Mehrkosten an, behältst den Überblick – und wir schauen bei Bedarf gern gemeinsam drauf.

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Bei diesen Klassikern schauen wir besonders gern rein

Gerade bei Beamten begegnen uns oft Verträge von Signal Iduna, DBV, Allianz oder die Bayerische. Wenn deine PKV oder DU dort liegt: Leg sie in Simplr an oder meld dich direkt – dann prüfen wir, ob Tarif, Selbstbehalt und Wahlleistungen noch zu deiner aktuellen Stufe passen. Mehr zu Simplr erfahren.

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Lieber telefonisch? Ruf direkt an: 0721 358 369 · oder schreib an anfrage@fair-ka.de

Häufige Fragen von Richtern und Staatsanwälten

Die Grundregeln sind ähnlich: Du bekommst als Richter oder Staatsanwalt Beihilfe zu deinen Krankheitskosten, der Satz richtet sich nach Bundesland und Familienstand. Der Unterschied liegt weniger in der Beihilfe selbst als in deiner höheren Besoldung – dadurch werden andere PKV-Strategien (z. B. ein höherer Selbstbehalt) interessant, die sich bei niedrigerer Besoldung weniger lohnen.

Häufig ja – weil deine Beitragsersparnis den möglichen Eigenanteil bei hoher Besoldung meist deutlich übersteigt. Selbst wenn du den Selbstbehalt in einem Jahr voll ausschöpfst, bleibt über die Laufzeit oft ein spürbarer Vorteil. Pauschal gilt das aber nicht – es hängt von deiner Stufe, deiner Gesundheit und deinem Sicherheitsbedürfnis ab. Genau das rechnen wir individuell durch.

Ja – und das ist sogar besonders wichtig. Mit Nachversicherungsgarantien kannst du deinen Schutz später an Beförderungen anpassen, ohne erneute Gesundheitsprüfung. Wer früh und gesund einsteigt, sichert sich Optionen, die später kaum noch zu bekommen sind. Am Anfang deiner Laufbahn hast du die beste Verhandlungsposition.

Diese Wahlleistungen kannst du über deinen PKV-Tarif absichern. Je nach Bundesland sind sie sogar beihilfefähig – teils über einen monatlichen Wahlleistungsbeitrag. Wichtig ist, PKV-Baustein und Beihilfe sauber aufeinander abzustimmen, damit du weder doppelt zahlst noch eine Lücke hast.

Meistens nicht. Dinge wie Heuschnupfen, eine gut eingestellte Schilddrüse oder eine verheilte Sportverletzung sind in aller Regel versicherbar. Entscheidend ist, welcher Tarif wie damit umgeht – und das klären wir vorab über eine anonyme Risikovoranfrage, ohne dass dein Name irgendwo als abgelehnter Antrag auftaucht.

Die Beratung ist für dich unverbindlich. Als Unternehmen erhalten wir Courtage vom Versicherer – unsere Berater arbeiten aber auf Festgehalt, also ohne persönliche Abschlussprovision. Du bekommst eine ehrliche Empfehlung, kein Verkaufsgespräch.

Oft ja. Gerade wenn dein Vertrag noch aus einer früheren Stufe stammt, passen Selbstbehalt und Wahlleistungen vielleicht nicht mehr zu deiner heutigen R-Besoldung. Leg deinen Vertrag ohne Mehrkosten in Simplr an oder melde dich direkt – dann schauen wir gern gemeinsam, ob es Optimierungspotenzial gibt.

Übrigens: Wenn du das Thema in Ruhe für dich durchdenken willst – Bernd Krause hat mit „Der Finanzplaner für Akademiker" einen Praxis-Ratgeber aus über 20 Jahren Beratung geschrieben. Trotz des Titels geht es nicht um Selbstdarstellung, sondern um handfeste Entscheidungen – auch für die höheren Besoldungsgruppen.

Zum Buch →

R-Besoldung verdient eine eigene Rechnung

Du bist kein A13. Deine Besoldung, deine Laufbahn und dein Rechtsstatus gehören in die PKV-Entscheidung. Lass uns das gemeinsam sauber durchrechnen – ehrlich, unverbindlich und ohne Provisionsinteresse.

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