Referendare · Anwärter · Beamte auf Widerruf · PKV & DU

Dein Start ins Beamtenleben –
ohne Fehler bei der PKV

Du bist Referendar oder Anwärter – und stehst vor einer Entscheidung, die das ganze Berufsleben prägt. Die Wahl der falschen PKV, der falsche Zeitpunkt, die Debeka-Falle – wir erklären dir, was wirklich zählt. Kostenlos, persönlich, ohne Abschlussdruck.

0 € BeratungskostenFestgehalt – null AbschlussdruckSeit 1983Persönlich oder Videocall
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Was Referendare und Anwärter bei der PKV falsch machen – und warum das so häufig passiert

Du bist jung, gesund und mitten in einem neuen Lebensabschnitt. Gleichzeitig stehst du vor Entscheidungen, die du nie zuvor getroffen hast – und niemand hat dich wirklich darauf vorbereitet. Genau das nutzen manche Versicherer aus.

⚠️ Die Debeka-Falle und der Herdentrieb

Im Studium, im Referendarseminar, in der Anwärterausbildung tauchen sie auf: Vertreter großer Beamtenversicherer – günstige Angebote, bekannte Namen, Kollegen die alle dasselbe haben. Das vermittelt Sicherheit. Aber Sicherheit ist nicht das Gleiche wie der richtig konfigurierte Tarif.

Was dabei regelmäßig fehlt: die Prüfung, ob der Tarif zum Beihilferecht deines künftigen Bundeslandes passt. Ob er einen Anwärter-Tarif mit automatischer Anpassung hat. Ob die DU-Absicherung eine echte Klausel enthält. Und ob der Beitrag in 25 Jahren noch tragbar ist. Wer das nicht prüft, merkt es erst, wenn es zu spät ist.

⚠️ Fehler 1: Der falsche Zeitpunkt

Viele warten mit dem PKV-Abschluss bis zur Verbeamtung auf Lebenszeit. Das klingt vernünftig. Ist es aber nicht: Jede Vorerkrankung die zwischen jetzt und damals entsteht – Knieprobleme, Schilddrüse, Heuschnupfen – führt im PKV-Antrag zu Zuschlägen oder Ausschlüssen. Der gesündeste Moment ist jetzt.

⚠️ Fehler 2: HIS-Risiko durch unkontrollierte Anträge

Wer einfach einen Antrag stellt – ohne Voranfrage – und abgelehnt wird oder Zuschläge bekommt, landet im HIS (Hinweis- und Informationssystem der Versicherer). Andere PKV-Anbieter sehen das. Eine anonyme Risikovoranfrage vorab ist Pflicht. Niemals einfach drauflos beantragen.

⚠️ Fehler 3: Anwärter-Beihilfe falsch einschätzen

Als Anwärter und Referendar hast du oft nur 50 % Beihilfe – unabhängig vom Familienstand. Das ist weniger als der spätere Beamtenstatus. Wer einen Tarif auf 70 % konfiguriert, zahlt Monat für Monat zu viel. Anwärter-Tarife mit automatischer Anpassung lösen das – wenn man die richtigen kennt.

⚠️ Fehler 4: DU komplett vergessen

„Ich bin jung, mir passiert nichts." Stimmt meistens – aber in frühen Dienstjahren ist das Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit minimal. Wer mit 28 DU wird und kein Netz hat, steht mit 600–900 Euro monatlich da. DU jetzt abschließen ist günstiger als in zehn Jahren.

Lehrerin Marie, 26 Jahre, Lehramtsreferendariat BW

Marie kam zu uns, nachdem sie fast einen Antrag bei einem großen Beamtenversicherer gestellt hätte – empfohlen von Kolleginnen im Seminar. Bei der Voranfrage stellte sich heraus: Sie hatte vor zwei Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert bekommen. Direkte Antragstellung hätte zu einem Zuschlag und einem HIS-Eintrag geführt.

Durch unsere anonyme Risikovoranfrage fanden wir einen Anbieter, der diese Vorerkrankung ohne Zuschlag versichert – plus Anwärter-Tarif auf 50 % BVO BW konfiguriert, DU für 65 Euro monatlich abgeschlossen. Marie: "Ich wäre da fast reingefallen. Dass das so komplex ist, hatte mir niemand gesagt."

Wer wir sind

Beamtenberatung Plus – Dein Spezialist seit 1983

Wir sind ein Team spezialisierter Berater im Herzen von Karlsruhe – gegründet 1983 von Bernd Krauses Vater, heute geführt von Bernd Krause selbst. Unser Modell ist anders als bei den meisten: Alle Berater arbeiten auf Festgehalt. Kein persönlicher Provisionsanreiz. Keine Abschlussquoten. Keine Incentive-Reisen für die meisten PKV-Abschlüsse im Quartal.

Das bedeutet für dich: Du bekommst die Empfehlung, die zu dir passt – nicht die, die uns am meisten bringt. Wir nennen das #besserberaten. Nicht als Slogan, sondern als Geschäftsmodell.

Wir haben uns auf Beamte, Referendare und Anwärter spezialisiert – weil das Beihilferecht, die Dienstunfähigkeitsklauseln und die Karriereplanung im öffentlichen Dienst eigene Expertise verlangen. Seit 2014 beraten wir auch bundesweit per Videocall – in gleicher Qualität wie persönlich in Karlsruhe.

Uns kennenlernen →

Wie eine Beratung bei uns abläuft – damit du weißt, was auf dich zukommt

Keine Überraschungen, kein Druck, keine Zeitverschwendung. Hier ist der konkrete Ablauf – von der Anfrage bis zur Entscheidung.

Tag 0
1

Deine Anfrage – 5 Minuten

Formular ausfüllen oder kurz anrufen. Du gibst an: Referendariat oder Anwärterstatus, Bundesland, ob du bereits in einer PKV bist, ob es Vorerkrankungen gibt. Kein Lebenslauf nötig, keine langen Fragebögen.

Tag 1–2
2

Dein persönlicher Berater meldet sich

Wir antworten innerhalb von 24 Stunden und legen gemeinsam einen Termin fest – per Videocall, am Telefon oder persönlich in Karlsruhe. Du entscheidest. Keine Wartezeit, kein Callcenter.

Termin 60 Min.
3

Die Analyse – gründlich und konkret

Wir nehmen uns Zeit. Beihilfesatz jetzt und nach der Verbeamtung, Landes-Beihilferecht, Vorerkrankungen (anonym vorab geklärt), Budget, Karriereperspektive – alles wird besprochen. Am Ende weißt du konkret, welcher Tarif zu dir passt und was er kostet.

Danach
4

Entscheidung ohne Druck

Du bekommst die Empfehlung schriftlich. Kein Anrufen, kein Nachfassen, kein „Angebot gilt nur noch heute". Du entscheidest, wenn du bereit bist. Wir sind da, wenn du Fragen hast.

Bernd Krause
„Alle meine Berater arbeiten auf Festgehalt. Kein persönlicher Provisionsanreiz, kein Abschlussdruck. Du bekommst die Empfehlung, die zu dir passt – nicht die, die uns am meisten bringt. Das ist, was ich unter #besserberaten verstehe.“
Bernd Krause, Geschäftsführer Beamtenberatung Plus · Waldstr. 65, 76133 Karlsruhe

Anwärter oder Referendar – was gilt für mich?

Die Begriffe werden oft verwechselt – und die Unterschiede haben direkte Auswirkungen auf Beihilfe und PKV.

AspektAnwärter (z.B. Polizei, Finanzamt, Verwaltung)Referendar (z.B. Lehramt, Justiz, höherer Dienst)
DienstverhältnisBeamter auf Widerruf (Ausbildung)Beamter auf Widerruf (Vorbereitungsdienst)
Beihilfesatz50 %, oft unabhängig von Familienstand50 %, unabhängig von Familienstand (je nach Land)
BeihilfeträgerAusbildungsbehörde / LandOft Studienseminar / Ausbildungsschule
Dauer2–3 Jahre (je nach Laufbahn)12–24 Monate
Übergang→ Beamter auf Probe bei Übernahme→ Beamter auf Probe nach Bestehen
PKV-StrategieAnwärter-Tarif auf 50 % Beihilfe, automatische Anpassung bei ÜbernahmeAnwärter/Referendar-Tarif, ggf. Anwartschaft
Auslandsstationen im Referendariat: Wer eine Station bei einer Bundesbehörde oder im Ausland absolviert, kann vorübergehend in die Bundesbeihilfe (BBhV) wechseln – das ändert Beihilfesätze und Träger. Ein Tarif, der das nicht abbildet, hat in dieser Phase eine Lücke.

Was kostet die PKV im Referendariat? – Richtwerte

Beiträge hängen von Alter, Gesundheit, Bundesland und gewählten Leistungen ab. Das hier sind Orientierungswerte aus unserer Beratungspraxis.

ProfilBeihilfesatzPKV-RichtwertDU (600 €/Mon.)
24 J., Anwärter gD, ledig, BW50 %ca. 110–165 €/Monatca. 35–52 €/Monat
26 J., Lehramtsreferendarin, ledig, BW50 %ca. 115–170 €/Monatca. 40–58 €/Monat
28 J., Jurareferendar, ledig, Bayern50 %ca. 120–180 €/Monatca. 45–68 €/Monat
26 J., Anwärter Polizei, ledig, NRW50 %ca. 118–175 €/Monatca. 40–60 €/Monat

Richtwerte. Genaue Beiträge nach Gesundheitszustand, Leistungswahl und Anbieter.

Lass uns deinen konkreten Beitrag berechnen – kostenlos

Referendariat, Anwärterstatus, Bundesland, Vorerkrankungen – wir berechnen individuell. Persönlich in Karlsruhe oder bequem per Videocall.

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Warum Referendare und Anwärter zu uns kommen

💼

Festgehalt – echter Unterschied

Kein Berater bei uns verdient mehr, wenn du einen bestimmten Tarif nimmst. Das ändert alles – an der Qualität der Empfehlung und an der Atmosphäre der Beratung.

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Anonyme Risikovoranfrage

Vorerkrankungen klären wir anonym und ohne formalen Antrag ab. Kein HIS-Eintrag, kein Risiko – erst dann Antrag, wenn die Konditionen stimmen.

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PKV auf dein Bundesland abgestimmt

BVO BW, BayBhV, LBhVO NRW – der Tarif muss zu deinem Dienstherrn passen. Wir konfigurieren konkret, nicht generisch.

Jetzt kostenlose Erstberatung anfragen

Für Referendare und Anwärter in allen Bundesländern – persönlich in Karlsruhe oder per Videocall. Kostenlos und unverbindlich.

0 € BeratungskostenFestgehalt – kein AbschlussdruckAntwort in 24 StundenAnonyme Voranfrage möglich
Kurzes Kontaktformular

Lieber direkt? 0721 358 369 · Waldstr. 65, 76133 Karlsruhe

Häufige Fragen von Referendaren und Anwärtern


So früh wie möglich – am besten zum Beginn des Referendariats oder der Anwärterzeit, wenn du noch vollständig gesund bist. Jede Vorerkrankung, die zwischen heute und dem Abschluss entsteht, kann später zu Zuschlägen oder Ausschlüssen führen. Den günstigsten Beitrag bekommst du außerdem im jüngsten Alter.
Ein Anwärter-Tarif ist auf 50 % Beihilfe ausgelegt – dem Satz, den du als Anwärter oder Referendar in der Regel hast. Er passt sich automatisch an, wenn du nach der Ausbildung verbeamtet wirst und möglicherweise auf 70 % Beihilfe hochgehst. Ohne diesen Mechanismus müsstest du den Tarif manuell wechseln – und das geht dann nur mit neuer Gesundheitsprüfung.
In den meisten Fällen ja. Es hängt davon ab, was genau vorliegt und bei welchem Anbieter. Deshalb ist die anonyme Risikovoranfrage so wichtig: Wir klären anonym ab, welcher Versicherer welche Konditionen macht – ohne dass ein formaler Antrag gestellt wird. Erst wenn die Konditionen stimmen, beantragen wir. Gut versicherbare Erkrankungen wie Bluthochdruck, Heuschnupfen oder eine Schilddrüsenunterfunktion führen häufig zu keinem oder einem geringen Zuschlag.
Das Hinweis- und Informationssystem (HIS) der Versicherer speichert Ablehnungen und bestimmte Risikomerkmale aus PKV-Anträgen. Wenn du einen Antrag direkt und ohne Voranfrage stellst und der Versicherer ablehnt oder einen hohen Zuschlag macht, ist das ein Signal, das andere Versicherer sehen können. Eine anonyme Voranfrage umgeht das – und ist deshalb für jeden mit Vorerkrankungen der einzig sichere Weg.
Ja – gerade im Referendariat und in der frühen Anwärterzeit ist die DU-Absicherung besonders wichtig. In dieser Phase sind Versorgungsansprüche minimal. Wer ohne DU-Schutz dienstunfähig wird, steht mit kaum mehr als Grundsicherung da. Und: Je früher du abschließt, desto günstiger der Beitrag – und desto wahrscheinlicher, dass keine Vorerkrankungen mehr dazukommen, die den Abschluss erschweren.
Nichts. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Alle Berater arbeiten auf Festgehalt – kein persönlicher Provisionsanreiz, kein Abschlussdruck.

Dein Start – ohne Fehler, ohne Reue

PKV, DU, Beihilfe, anonyme Voranfrage – wir begleiten dich durch alle Entscheidungen im Referendariat und in der Anwärterzeit. Kostenlos, persönlich, ohne Druck.

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