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Beamtenanwärter im mittleren Dienst: Die ersten Entscheidungen bestimmen 40 Jahre Finanzen

Wenig Gehalt, große Entscheidungen: PKV oder GKV? DU jetzt oder später? Öffnungsklausel nutzen oder verpassen? Wir helfen dir, es von Anfang an richtig zu machen – kostenlos und ohne Druck.

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Warum Beamtenanwärter im mittleren Dienst oft vergessen werden

Die meisten Versicherungsberater beschäftigen sich ungern mit Anwärtern. Wir schon – und hier ist warum das entscheidend ist.

Kurzprofil: Beamtenanwärter im mittleren Dienst sind Beamte auf Widerruf während ihrer Ausbildung (typischerweise 2–2,5 Jahre). Du erhältst Anwärterbezüge und hast Anspruch auf Beihilfe. Die Öffnungsklausel ermöglicht dir den PKV-Eintritt ohne individuelle Gesundheitsprüfung. Günstige Anwärtertarife ab 80 € monatlich legen die Basis für die gesamte Beamtenlaufbahn.

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Kleine Besoldung = kleine Beachtung?

Viele Makler beraten Anwärter im mittleren Dienst ungern – weil die Provisionen niedriger sind. Wir arbeiten auf Festgehalt. Ob du 900 € oder 9.000 € verdienst: Du bekommst dieselbe Beratungsqualität.

Junge Entscheidungen, lebenslange Konsequenzen

Was du mit 20 entscheidest, bestimmt deine Situation mit 60. Ein falsch gewählter PKV-Tarif, der sich schlecht weiterentwickelt, kann über die Laufzeit 30.000–50.000 € mehr kosten als die richtige Wahl.

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Anwärter-Tarife sind nicht automatisch die besten

Günstige Einstiegstarife werden beim Übergang zur Beamtenstelle auf Lebenszeit zum Volltarif – und nicht jeder entwickelt sich gleich gut. Wir zeigen dir, welche Tarife langfristig attraktiv bleiben.

Keiner erklärt die Basics

Beihilfe, Restkostenversicherung, DU-Klausel, Nachversicherungsgarantie – du wirst mit Fachbegriffen bombardiert. Wir erklären alles so, dass du am Ende wirklich verstehst, was du abschließt.

Der beste Zeitpunkt für PKV und DU ist jetzt – jung, gesund, beste Konditionen. Warte nicht bis nach der Ausbildung.

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Was Beamtenanwärter im mittleren Dienst über PKV und Absicherung wissen müssen

Was dir niemand in der Ausbildung beibringt – und was langfristig zehntausende Euro ausmachen kann.

Deine Ausgangslage: Anwärterbezüge und Beihilfeanspruch

Als Beamtenanwärter im mittleren Dienst erhältst du während der Ausbildung Anwärterbezüge – das sind keine Azubi-Löhne, sondern Beamtenbezüge auf reduziertem Niveau. Je nach Bundesland und Laufbahn bewegen sie sich zwischen ca. 900 und 1.400 € brutto monatlich. Gleichzeitig hast du bereits jetzt Anspruch auf Beihilfe – das Herzstück des Beamten-Versicherungssystems. Die Beihilfe erstattet dir 50 % deiner Arztkosten. Die restlichen 50 % schließt du mit einer privaten Krankenversicherung als Restkostenversicherung ab. Das Ergebnis: Voller PKV-Schutz für einen Beitrag, der sich im Bereich von 80–150 € monatlich bewegt – je nach Tarif und Bundesland.

Anwärter-Tarife: Günstig einsteigen, aber richtig wählen

Das Wort „Anwärtertarif" klingt nach einer einfachen Sache. Ist es aber nicht. Es gibt im Markt Tarife, die speziell für die Ausbildungsphase konzipiert sind – mit niedrigen Beiträgen, die sich nach der Verbeamtung auf Lebenszeit automatisch in den Volltarif umwandeln. Die entscheidende Frage dabei: Wie gut ist dieser Volltarif? Und: Kannst du nach der Verbeamtung ohne neue Gesundheitsprüfung in einen besseren Tarif wechseln – auch innerhalb der Gesellschaft oder bei einem anderen Anbieter?

Nicht alle Tarife bieten das gleiche Umwandlungsrecht. Manche Gesellschaften lassen den Wechsel in attraktivere Tarife später nur mit erneuter Gesundheitsprüfung zu. Wer das nicht weiß und einfach den günstigsten Anwärtertarif nimmt, steckt unter Umständen jahrzehntelang in einem suboptimalen Schutz – ohne einfachen Ausweg, sollte sich der Gesundheitsstatus verändert haben.

⚠️ Die häufigste Falle für Anwärter im mittleren Dienst

Ein Vertreter kommt in die Schule oder Behörde und bietet einen günstigen Anwärtertarif an. Der Beitrag ist verlockend, die Entscheidung fühlt sich einfach an. Was dabei oft nicht besprochen wird: Wie entwickelt sich dieser Tarif nach der Verbeamtung? Welche Leistungen sind im Volltarif enthalten? Gibt es ein unkompliziertes Wechselrecht zu besseren Tarifen?

Lass dir niemals einen PKV-Tarif verkaufen, ohne vorher zu verstehen, wie er in 5, 10 und 20 Jahren aussieht.

PKV vs. GKV: Die Entscheidung, die die meisten falsch treffen

Die häufigste Frage, die wir von Beamtenanwärtern hören: „Muss ich in die PKV, oder kann ich in der GKV bleiben?" Die ehrliche Antwort: Du kannst auch freiwillig in der GKV bleiben – aber in den allermeisten Fällen ist das erheblich teurer und schlechter. Hier die Zahlen, die dabei helfen, das zu verstehen.

In der GKV zahlst du als Beamter den vollen Beitrag alleine – kein Arbeitgeberzuschuss, kein Beihilfe-Äquivalent. Bei einem Verdienst von 1.100 € Anwärterbezügen und einem GKV-Beitragssatz von 16,5 % (inkl. Zusatzbeitrag, 2025) wären das bereits rund 180 € monatlich – ohne Leistungsverbesserung gegenüber jedem anderen GKV-Mitglied. In der PKV mit Beihilfe zahlst du 80–120 € und bekommst dafür oft Chefarztbehandlung, Einbettzimmer und bessere Zahnleistungen inklusive. Ausnahmen: Wer plant, in einem Familienmodell zu bleiben, bei dem der Partner gesetzlich versichert ist und viele Kinder hat, sollte das individuell durchrechnen lassen. Kostenlos, versteht sich.

DU-Versicherung als Anwärter: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Die Dienstunfähigkeitsversicherung ist für Beamte das, was für Angestellte die Berufsunfähigkeitsversicherung ist – mit dem Unterschied, dass sie exakt auf den beamtenrechtlichen Begriff der Dienstunfähigkeit abgestimmt sein muss. Warum jetzt und nicht nach der Verbeamtung auf Lebenszeit?

Weil der Beitrag für eine DU-Versicherung direkt vom Einstiegsalter und vom Gesundheitszustand abhängt. Wer sie mit 20 abschließt und gesund ist, zahlt einen Bruchteil dessen, was sie mit 32 nach den ersten Berufsjahren kosten würde. Ein konkretes Beispiel: Eine DU-Versicherung mit 1.500 € monatlicher Rente kann für einen 21-Jährigen ohne Vorerkrankungen bei rund 25–45 € im Monat liegen. Für denselben Tarif mit 35 Jahren nach einem ärztlichen Attest wegen Rückenproblemen? Zuschläge, Ausschlüsse – oder Ablehnung.

💡 Nachversicherungsgarantie: Der Hebel für später

Eine gute DU-Versicherung enthält eine Nachversicherungsgarantie: Bei definierten Lebensereignissen – Beförderung, Heirat, Geburt eines Kindes – kannst du die versicherte Rente erhöhen, ohne eine neue Gesundheitsprüfung zu durchlaufen. Für einen Anwärter mit 1.000 € DU-Rente heute bedeutet das: Wenn du in fünf Jahren in den gehobenen Dienst aufsteigst und mehr verdienst, kannst du die Absicherung entsprechend anpassen – ohne das Risiko, wegen einer zwischenzeitlichen Erkrankung abgelehnt zu werden.

Öffnungsklausel: Das Fenster, das sich nur einmal öffnet

Die Öffnungsklausel ist eine der wichtigsten Regelungen für Beamtenanwärter – und eine der am wenigsten verstandenen. Sie gilt bei Aufnahme des Beamtenverhältnisses und erlaubt den Eintritt in die PKV ohne individuelle Gesundheitsprüfung. Das klingt zunächst nicht dramatisch – bis man versteht, was das bedeutet.

Wer die Öffnungsklausel nutzt, wird von der Versicherung so aufgenommen, als wäre er kerngesund – unabhängig davon, was in der Krankenakte steht. Wer sie nicht nutzt oder das Zeitfenster versäumt, muss später alle Vorerkrankungen offenlegen. Und wer erst mit 30 einsteigt, weil er „noch abwarten wollte", bringt deutlich mehr Gesundheitshistorie mit. Die Öffnungsklausel gilt in der Regel für einen begrenzten Zeitraum nach Beginn des Beamtenverhältnisses – in der Regel 3 bis 6 Monate, je nach Gesellschaft. Wer dieses Fenster verpasst, öffnet es nie wieder.

Probezeit und Verbeamtung auf Lebenszeit: Was sich dann ändert

Du bist während der Ausbildung Beamter auf Widerruf. Nach bestandener Laufbahnprüfung wirst du zunächst Beamter auf Probe – und nach erfolgreicher Probezeit (in der Regel 2–3 Jahre) Beamter auf Lebenszeit. Jeder dieser Statuswechsel ist versicherungstechnisch relevant.

Bei der Verbeamtung auf Lebenszeit ändert sich oft der Beihilfesatz (z. B. wenn du heiratest oder Kinder bekommst), und dein Anwärtertarif wird in einen vollwertigen Beamtentarif umgestellt. Das ist der Moment, in dem du genau verstehen solltest, in welchen Tarif du übergehst – und ob es Sinn macht, parallel eine Tarifoptimierung vorzunehmen. Wir begleiten dich auch in dieser Phase.

Was du von uns bekommst

Individuelle Beratung, die deine Ausbildungssituation, deine Beihilfe und deine Zukunftspläne wirklich versteht.

PKV-Beratung mit Langzeitperspektive – wir empfehlen nicht den günstigsten Tarif heute, sondern den besten für die nächsten 40 Jahre
DU-Versicherung zum Anwärterpreis – mit Nachversicherungsgarantie und echter Dienstunfähigkeitsklausel, nicht nur Berufsunfähigkeit
Verständliche Erklärung aller Grundlagen – Beihilfe, Öffnungsklausel, Umwandlungsrecht, Nachversicherung: alles ohne Fachchinesisch
Anonyme Risikovoranfrage – kein Eintrag im HIS-Register, kein Risiko, volle Kontrolle über deine Gesundheitsdaten
Finanzplanung, die mit deinem Gehalt wächst – wir zeigen dir, was nach der Probezeit und bei Beförderungen angepasst werden sollte
Langfristige Begleitung – wir sind auch nach dem Abschluss dein Ansprechpartner beim Tarifwechsel und bei Statusänderungen
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PKV vs. GKV: Der Vergleich für Beamtenanwärter

Warum die PKV für die meisten Anwärter im mittleren Dienst die deutlich bessere Wahl ist – und wann nicht.

KriteriumPKV mit BeihilfeGKV (freiwillig)
Monatsbeitrag Anwärterca. 80–150 €ca. 180–300 €
LeistungsumfangChefarzt, Einzelzimmer, ZahnersatzKassenleistung
Beihilfe-Nutzung50 % Erstattung durch DienstherrKeine Beihilfe nutzbar
Familienversicherung KinderJedes Kind eigener BeitragKostenlos mitversichert
Beitrag im Alter/PensionBleibt kalkulierbar mit 70 % BeihilfeSteigt mit Einkommensänderungen
Empfehlung für Singles/KinderlosePKV ist fast immer günstiger und umfangreicher

Wann die GKV trotzdem sinnvoll sein kann

Bei großen Familien mit mehreren Kindern kann die beitragsfreie Familienversicherung der GKV den Kostenvorteil der PKV aufwiegen oder sogar umkehren. Das gilt besonders, wenn du planst, viele Kinder zu haben, und dein Partner nicht beamtet ist. Lass das konkret durchrechnen – pauschal antworten wir hier nicht.

Warum Beamtenberatung Plus – und nicht der nächstbeste Vertreter an deiner Schule?

Nicht jeder, der dir an der Beamtenfachschule einen Vortrag über PKV hält, hat deine Interessen im Blick. Wir schon.

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Über 40 Jahre Erfahrung. Wir haben Anwärter begleitet, die heute Behördenleiter sind. Das ist kein Marketing – das ist Geschichte.

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Ehrlich – auch wenn es wehtut

Wir sagen dir auch, wenn du keinen neuen Vertrag brauchst. Diese Ehrlichkeit ist #besserberaten.

Das sagen unsere Kunden

832+ echte Bewertungen. 4,89/5 Sterne. 100 % Empfehlungsquote auf ProvenExpert.

★★★★★

„Mit 21 hatte ich keine Ahnung von PKV. Beamtenberatung Plus hat sich zwei Stunden Zeit genommen und alles erklärt. Kein anderer Berater wollte sich mit meiner kleinen Besoldung beschäftigen."

N. WinklerPolizeianwärter, mittlerer Dienst, BaWü
★★★★★

„Die haben mir ehrlich gesagt, dass ich eine bestimmte Versicherung NICHT brauche. Das hat mich sofort überzeugt. Seitdem vertraue ich denen blind."

J. MüllerZollanwärterin, mittlerer Dienst
★★★★★

„Ich hatte vorher einen Anwärtertarif, der bei der Verbeamtung teuer und schlecht wurde. Beamtenberatung Plus hat das erkannt und mir gezeigt, wie ich das repariere – ohne neue Gesundheitsprüfung."

T. BraunVerwaltungsbeamter, mittlerer Dienst, Bayern
Wir vergleichen für dich – 45+ Versicherer im Überblick
DBV BBKK UKV Versicherungskammer Gothaer Barmenia DKV HanseMerkur Continentale Signal Iduna Alte Oldenburger Münchener Verein

So läuft deine Beratung als Beamtenanwärter ab

Die wichtigsten Weichen werden jetzt gestellt – wir helfen dir, die richtigen zu stellen. In drei Schritten, komplett kostenlos.

1

Grundlagen klären

PKV oder GKV? Welche Laufbahn, welches Bundesland, Familienplanung? Wir klären die Basis, bevor wir einen einzigen Tarif besprechen.

2

Anonymer Tarifvergleich

PKV-Tarifvergleich mit Fokus auf Umwandlungsrecht und Langzeitentwicklung. DU-Analyse mit Nachversicherungsgarantie. Kein Verkauf des teuersten Tarifs.

3

Entscheidung & Begleitung

Klare Empfehlung mit konkreten Zahlen – für heute und für nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Wir bleiben dein Ansprechpartner.

Alle drei Schritte für dich: 0 € Beratungskosten – kostenlos und unverbindlich.

Dein Ansprechpartner

Kein Callcenter, kein anonymes Vergleichsportal – ein Team, das seinen Namen dafür gibt.

Bernd Krause – Geschäftsführer Beamtenberatung Plus

Bernd Krause

Geschäftsführer · Der Fairsicherungsladen GmbH · Focus Top 300 Versicherungsmakler

„Wir beraten Beamtenanwärter im mittleren Dienst genauso sorgfältig wie Behördenleiter kurz vor der Pension – auch wenn die Provision geringer ist. Genau das ist das Festgehalt-Prinzip in der Praxis. Und gerade bei Anwärtern steht am meisten auf dem Spiel: Eine falsche Entscheidung mit 20 kann 40 Jahre lang Konsequenzen haben."

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Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Versicherung und Finanzen als Beamtenanwärter.

In fast allen Fällen ja – und zwar deutlich. Dank Beihilfe und Anwärtertarifen zahlst du bereits in der Ausbildung 80–150 € im Monat für eine private Krankenversicherung mit vollem Leistungsumfang. Zum Vergleich: Freiwillig in der GKV kostet dich bei denselben Anwärterbezügen rund 180–300 € monatlich – ohne Beihilfe und mit Kassenleistung. Wir rechnen das konkret für deine Situation durch.
Weil du jetzt jung und gesund bist – und das die besten Konditionen bedeutet, die du je bekommen wirst. Der Beitrag für eine DU-Versicherung hängt direkt vom Eintrittsalter und Gesundheitszustand ab. Mit 21 ohne Vorerkrankungen: 25–45 € pro Monat für 1.500 € DU-Rente. Mit 33 nach einem Rückenvorfall: Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung. Dieses Fenster öffnet sich nur einmal.
Er wird in den vollwertigen Beamtentarif umgestellt – aber wie gut dieser Tarif ist, hängt vom ursprünglichen Anwärtertarif ab. Nicht alle Gesellschaften bieten hier gleichwertige Volltarife oder unkomplizierte Wechselmöglichkeiten. Wir wählen von Beginn an Tarife mit klarem Umwandlungsrecht, damit du beim Übergang weder in einem schlechten Tarif feststeckst noch erneut eine Gesundheitsprüfung durchlaufen musst.
Die Öffnungsklausel erlaubt dir den PKV-Eintritt ohne individuelle Gesundheitsprüfung bei Beginn des Beamtenverhältnisses. Du wirst aufgenommen, als wärst du kerngesund – egal was in deiner Akte steht. Dieses Fenster ist zeitlich begrenzt (je nach Gesellschaft 3–6 Monate) und öffnet sich nur einmal. Wer es verpasst oder nicht nutzt, muss später alle Vorerkrankungen vollständig offenlegen.
Nein – die Beratung ist für dich vollständig kostenlos und unverbindlich, egal wie hoch deine Bezüge sind. Wir arbeiten nach dem Festgehaltsprinzip: Kein Berater erhält eine persönliche Provision. Das Unternehmen erhält eine Courtage vom Versicherer bei Vertragsabschluss – aber kein Berater bei uns hat einen finanziellen Anreiz, dir etwas zu verkaufen, das nicht zu dir passt.
Ganz im Gegenteil: Das ist der perfekte Zeitpunkt. Je früher du die Weichen stellst, desto günstiger und besser deine Optionen – besonders bei der DU-Versicherung und der PKV-Tarifwahl. Wir haben viele Beamte begleitet, die mit 19 begonnen haben und heute mit 50 genau wissen, dass diese frühe Entscheidung sie tausende Euro gespart hat.

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Erzähl uns kurz, womit wir dir helfen können – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.

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